Band 
Erster Theil.
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M n Vertots Vertheidigung re.

«ilthalt, ist nur ein unordentlicher Haufen übelgeschriebenerVorfälle, ohne die Folge der Könige zu bemerken. Unfehl-bar ist es ein Werk von irgend einem Abschreiber, der diesesStück an Fredegars Werk angeflickt hat, um den leerenRaum zwischen den 90 ersten Capiteln und dem 9?sten, wodie wahre Fortsetzung wieder angeht, anzufüllen. In demivyten Capitel derselben giebt der Verfasser zu erkennen, daßer in dem ?z;sten Jahre schreibe. Die dritte Fortsetzung desfredegarischen Werks erstreckt sich bis aus Pipins Erhe-bung zum Throne, das heißt, bis ins ?z2ste Jahr. Dievierte und letzte Fortsetzung endiget sich mit Carls desGroßen Krönung, im ?68sten Jahre.

Wenn Herr Valeftus in seiner französischen Geschichte,bis auf das ögoste Jahr kömmt, so beklaget er sich, daß ervon einem so getreuen Wegweiser als Fredegar ist, verlassenwerde, welcher, nach dem Zeugnisse dieses gelehrten Ge-schichtschreibers , zu derselben Zeit und gleich nach dem Gre-ISMUS von Tours gelebt hat. kreöegsriuz Lcirolsüi-cus nos in eo anno äoliituit, bkilioricus pro csptu illo-rnm remporuin lliliZous, vt sowie, 6c suäkoritste äregorioproximus.

Was den Theodemer anlanget, so weis man, daßpecav und le Blaue eine goldene Münze von diesem Prin-zen angeführet haben, mit der Umschrift 'I'LVVOXlLKLX,um den Kopf herum, welches auch der schärfsten Critick eineGnüge thun sollte. Allein der Beweis, den man aus die-sem dein Fredegar so günstigen Denkmaale ziehen kann,wird noch durch Gregors von Tours Zeugniß bestätiget,welcher im 8ten Capitel des 2ten Buchs seiner Geschichte, sichso ausdrückt: bism ei in Lonkuisribns IoAimu5 I lll li O-DLXILKLXl KLOLXl I'KXlvlCOLVXl 6liumKicliimori« guon6sm, et^lcbilsw Xlstrem eiuz Alsciio in-terkeäko8.

Endlich möchte man gern diejenigen fragen, die denLredecrar so sehr verachten, aus welcher andern Quelle siedenn des austraft,chen Königes Theodederrs und Thiecry

des