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zu gehörigen Plätzen, Zelte aufschlagen zu laßen. Dahinließen sie sich ihren Unterhalt bringen, bis sie Mittel fanden,ihre Sache^ auszumachen, oder zu entfliehen. Zuweilenaber geschah es, daß ihre Feinde mächtig genug waren, ih-ncn die Lebensmittel abzuschneiden: entweder dadurch, daßsie den Eingang des Ortes ihrer Zuflucht vermauren ließen,wie die Ephoren in Ansehung des Pausanias thaten; oderdaß sie vor alle Zugänge Wachten setzten, (t)
Es gab auch Altäre ohne Tempel (fs), welches berühmteFreystäte waren , wie der Llemenz ihre in Athen, des!ovi5 Lonscrvatorls zu Ithaka, und viele andere, zu Cro-ron, zu LNeffenien, und in dem Lande der LTlolosser. (fff)Die Gräber der Helden und die Bildseulen der Kaiser,waren ebenfalls eine Art von Freystäte: so wie die römischenAdler und die andern Fahnen der Legionen, und die gehei-ligren Herde der Prinzen; das heißt, der Ort, der zumDienste der Hausgötter bestimmet war. lac. I>. I.
Herodorus redet von gewissen scychischen Völkern,Agryppäer genennet, deren ganzes Land eine Freystätewar. Ihre Gestalt war sehr widerlich: allein ihr Rufs,daß ste die Gerechtigkeit sehr liebten, gab ihnen das Anse-hen geheiligter Leute. Kein Mensch unterstund sich ihnenetwas Leides zu thun ; ihre Tugend war ihr sicher Geleit,und aller derer, die sich zu ihnen wendeten.
Die Freystäte würden Gefahr gelaufen haben, nicht son-derlich unversehrlich zu seyn, wenn nicht die Götter großeStrafen drauf gesetzet hätten, und selbige auch von denMenschen an denen wären vollzogen worden, die sich keinBedenken machten, deren Heiligkeit zu Versehren. Dergemeine Wahn war, daß alle Plagen, die auf eine solcheEntheiligung folgten, die Wirkung der göttlichen Rachewären.(tttt) Dieß Urtheil fälleke man von allen Drangsalen,die das Reich nach der Ermordung der Laodamia, einerTochter der MlMpias, überfielen, die man in dem Tempel
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dorn. inpsuisn. Ltstius läb. L. sffs) Pluto,
in l'beieo. ssfffAustin- tub. Lz. täviur vec. dib. Ly.