Band 
Zweyter Theil.
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Musik der Alten.

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welches er das Meisterstück der Tonkunst und Harms,nie nennet, nicht hätte wissen sollen; hat geglaubt, erfände glücklicher Weise in einer Stelle im plato etwas,wodurch er ein, seiner Meynung nach, den Griechen und Rö-mern so nachtheiliges Vorurtheil, dämpfen könnte.

Die Stelle steht im VII. Buche von den Gesetzen,allwo plaro befiehlt, daß die jungen Leute die TonkunstvWr dreyzehencen bis ins sechszehente Jahr, lernen sollen.Der Nutzen dieser dreyjährigen Bemühung würde diesern, daß sie einklängig in die Leyer singen, und in der

Musik, diejenigen Gesänge, die den Bewegungen der Tu-gend gemäß waren, von den andern würden unterscheidenkönnen, die das Merkmaal einer ungeordneten Empfindungan sich hätten.

So viel ist für den Gesetzgeber genug, sagt HerrFraguier. Da nun die harmonische Composition fürsolche Geister, als die Griechen hatten , sehr einnehmendwar, und dieselbe außerdem mit vielen Schwierigkeitenverknüpfet war, die sich nur durch eine lange Bemühungüberwinden ließen; so mußte man die Jugend warnen, sichderselben nicht gar zu sehr zu ergeben; und eine Verordnungmachen, die sie abhielt, den musikalischen Aufsätzen eineZeit zu widmen, die zu etwas besserm bestimmet war.

Hier ist die griechische Stelle (7). 7 -s/rur

(das heißt, um das Gute von dem Bojenzu unterscheiden;) T'o/L' T'-jc

erex« -rwr , 7°o!> 7 ?

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-r« i-sL Folgendes ist eigentlicb die Stelle,

die der Herr Abt Fraguier untersucht: i-yv ^

770 /x/X/ser 7 °^ ^o^>-

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7 'sö- K«/ cir x«/ 77l/xrs7y7'ce ^ucL^o7»/7/, x«/ 7'«^v7

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