Band 
Zweyter Theil.
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-46 XXIV. Hrn. Abt Fraguier von der

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7-süv Vks^. Das heißt: kVas die VEr-schiedenheic und Abwechselung betrifft, die man indein Mitspiele der Leyer bemerket, da die Geycen,einen Gesang machen, indem die von dem Dichterverfertigte Melodie , einen andern hervor bringt,(denn damals setzte der Dichter selbst seine Verse in dieMusik (K): woraus die Vereinigung der Geschwin-digkeit, mit der Langsamkeit, des hohen, mir demtiefen, und des Wohlklanges und Misklanges, ent-steht. Ja auch das Sylbmmaaß »nir allen Tönen jder Leyer zu verbinden zu wissen; alles dieß muß !nicht der Hauptendzweck des jugendlichen Fleißes !seyn ; indem die Jugend, in dreyen Jahren, allesfassen soll, was die Tonkunst gutes und nützlichesan sich hat. Sachen, die unter einander widrigsind, und eines das andere hindern, würden jungeLeute, die eine Lust zum Lernen haben sollen , zuden Wissenschaften nur untüchtig machen.

Ehe Herr Fraguier die fernern Folgen aus dieser -Stelle zieht, halt er es für nöthig, seine Uebersetzung nocheinmal durchzusehen.

Erstlich bemerkt er, daß er, mit dem MarstliusFicinus, so übersetzt habe, als ob in dem Griechischen,vor dem ein x«< stünde. Daß Ficin der erste sey,

welcher den plato lateinisch übersetzt hat. Daß er daöGriechische nicht mit drucken lassen : man könne also glau-ben, daß in seiner Handschrift ein rcoü gestanden, weil er

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