Band 
Zweyter Theil.
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G

150 xxiv. Abt Fraguier von der

lönis, gucm immuti,tuin sc cliscre^autem r,urs8 eruclitasscrrc aon ^ollunt: isgue concentus ex llilllmilimgrumvoLiim mociemtione Loncorn t3men cilicitur et cou^ru-en8: 6c ex lmnmu öc mecliis öt iu6mi8 intcrjeÄi8 orclini-dus, ut sonK, (Plako setzt hinzu x< «H.« «rl« //ST'«-'r'us^cevk/ evr«) moäeegtam ratioae civitatem, cou-jen5u cii<6nüI!i>norum conciurc, et ^use ///r^o-rrsr> mu6c>8 clicimr in cantu , erim eile in civilste concor-

äiam. Das heißt : so, wie bey den Seyten undBlasinstrumenren, und in den Gingstücken, alledeutliche Alänge einen Accord machen mühen, imdem der Mangel davon allen Aennerohren uner-^traglich ist; und wenn gleich alle diese Stimmenunter einander sehr ungleich sind, so wird doch dasConcert, so ste ausmachen, einsund vollkommen,durch die Geschicklichkeit des Tonkünstlers, der siemit einander zu verbinden weis. So gehe es auchin wohlgeordneten Sraaren, von der Uebereinstim-mung der vornehmsten, der mirlern und niedern, dieunter sich, gleichsam das find, was die Grimm-weiren (Intervallen) m der Musik sind. Das heißt :die obere Stimme, Mittelstimme und Grundskimme;plako setzt noch hinzu , und was noch sonst zwischendiesen Grimmen seyn kann: Das ganze politischeGebäude, welches aus sehr unähnlichen Theilenzusammen gesetzt ist, macht, in seiner Art, ein sehrvollkommenes Concert aus; so, daß die Einigkeitund das Spiel des bürgerlichen Rärpers, eben dasist, was in der Musik die Harmonie genennt wird.

Hier ist nun auch die Stelle auö dem Makrobius.Er hat sie vom Geneca erborgt und einige Worte hinzugefügt: Villöb, HU.NN nmltorum vocibus ckorus corlllet,wia tsmen cx oimiibus rellclitur. illigua eil illic accuta,aligua srgvis, rrligua inecljg. ^cceclunt viris leminao.Inter^olntur 66ui^. lla virc8 llnAuloruin illic Iritcnt,voces oinuium a^garent; ct 6t concentus ex clillonis.

lill/rrroö.