Band 
Zweyter Theil.
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Stellen alter Schriftsteller. »67

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cie sAriculmrs, cle auxcÄ, ici ell, licuum gp^ellatione ciisi-tei?en8, inguit, Dorionein in 6eorgicc> nari sre: 8vccr>m,unum ex Ditsnibus, insieguente ^ovc excexituin a mstresinsis, ülswgue gusto srborem emisille, cujus fruöluoblcclsretur: ^rseteres nominatsm sb iilo Htsne 8^cesnasiiisie (Meise civitstem.

Es ist viel wahrscheinlicher, daß diese Stadt in Till-cien LexH, als Mxe« geheißen. Stephan von By-zanz nennet sie nicht anders. Also muß man auf dieserStelle im Arhenaus und nicht , lesen.

Athenaus selbst scheint zwo Zeilen tiefer eben das anzuzei-gen. dx ö 57rc>7ro!oL, '/ero?,

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kberenicus, e^iciis ?oetr>, I^emcicotes Aencre, sp^ella-tmn siülls trsciit a 8^cs,Oxili silin. Zum mindesten istdieß die natürliche Folgerung, die man aus diesen Wortenziehen muß. Denn, wenn bemeldete Stadt, ihren Na-men, wie er sagt, von Syce, der Tochter des Dxylus,hergenommen; so erfodern die Regeln der Analogie, daßman sie , genennet habe. Der Ungenannte von Ra-venna zählet auch ebenfalls diese Stadt unter die Tilici-scheu Städte, und wenn er sie in der mehrern Zahl 8iceasnennet, so will er dadurch unfehlbar nur verhindern, daßsie mit dem Syce in Sicilien nicht vertauschet werde, vonwelchem Thucidides und Srrabo reden, und welchesStephan von Byzanz selbst, von dem Cilicischen sorg-fällig unterscheidet. K«! «/M Tvrchx«< , man muß ändern , x«!

es giebt noch ein ander Syce nahe bey Syracusa, undein anders in Tilicien.

Nachdem nun Herr Gevin bewiesen, daß der Gottpan in des Evhemerus Texte, Titane Stelle eingenom-men; so bemühet er sich auch zu beweisen, daß des Evbe^

L 4 inerus