i68 xxvi. Herr Sevin von einigen
merus Name, in folgender Stelle des Columetla nichtstehen sollte. blec, sgne rullico llignnin eik kcikcit-wi, tue-ritnL mulior pnlcsierrima checie, Ivleiilla; gurun stgllter ing^ein Lonvertit: an, nr koeta ckicir, crabro-
nibuz er lole Aenitas g^es, gua» ?llruxonic!e8
eclno .veriuc; nn>x Oi-Iaeo issecn st>vis exlHüste nn-trices Lo. Es ist augenscheinlich, daß Columella einenDichter hat anführen wollen: Evkemerus ist aber nie-mals einer gewesen. Im plmarch, wird er mit demNamen eines Weltweisen beehret; und Lacranz seht ihnnur in die Zahl der Geschichtschreiber.
Noch mehr: von allen Ueberbleibseln dieses Schriftstel-lers, derer die Zeit verschonet hat, haben wir keines, dasnicht in Prosa wäre. Es ist also anjeht die Frage, wasdas für ein Dichter sey, von welchem Columella hier re-den wollen ? Sevin erklärt sich zum Vortheile des Eu-melus, welcher, nach des Euftbius Bericht, ein Ge-dicht von der Zeugung der Bienen, geschrieben hatte: einGedicht, welches den Lateinern nicht unbekannt gewesen,wie folgende Worte des Välwo bestätigen: 8ecl bono ani-mo es: nnn müuiz sirtislacigm kibi, guam gui LnAOniaiiiserigsit. Diesen Tractat, und dessen Verfasser, hatCo-lurnella unfehlbar vor Augen gehabt. Derjenige, dessenZeugniß er anführet, hatte die Zeugung der Bienen inVersen beschrieben; und hier sieht man, daß des Eume-lus Werk eben von derselben Materie gehandelt.
Uebrigens ist Herr Sevin viel zu aufrichtig, als daßer verholen sollte, wie der Ungenannte, den man gemei-niglich zu Ende des Censormus andruckt, seiner Mevnungnicht so gar günstig zu seyn scheint. Er zählet den Evhe-rncrus unter die elegischen Dichter: (ium 6nt enim smi-guillimj pnetarnm llomcrns, lllesiollus, ?esi>ncler, etll->8 lcouti bllech, LJlliinsebuz, ^iinnermv8,
Hieraus würde folgen, daß Herr Sevin Unrecht gethan,den Namen des Evhemerus aus dem Columella weg-
zustrei-