i7o xxvi. Herr Sevin von einigen re.
obigen waren. Denn was wollen wohl diese Worte sagen ?
vo «ui'!? ^evsrrvi« kv lk^w /.k'/s/. Man
drehe sie, wie man wolle, so kann man nichts vernünftigesheraus bringen, man müßte denn so lesen: ku x«!
öce. Alsdann hat es weiter keineSchwierigkeit. Dieß ist die Tochter des Alans,welche sich bey der Minerva rechtfertiget, daß sie das Un-glück gehabt, mit dem Telephus, in einem dieser Göttinngeheiligten Tempel, niederzukommen. Wenn man sichdie Mühe nehmen will, deö heiligen Clemens Worte naherzu erwägen, so wird man gar leicht ersehen, daß das Wort, bey ihm, die Stelle eines Namens vertritt: undman findet keinen, der sich bester dahin schickte, als ^7»;.Die Aenderung ist sehr geringe. Ein I", anstatt eines -r.Wer gewohnt ist, Handschriften zu lesen , verweis, daßdiese Buchstaben, weil sie einander so ähnlich sind, vonden Abschreibern gar oft verwechselt worden. Uebrigensführt der heilige Clemens unmittelbar darauf, ein Ueber-bleibsel an, welches nirgend anderswo her seyn kann,als aus des Euripides TrauerspieleAuge, betitelt.
WMW
XVIII.