Band 
Zweyter Theil.
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i8o xxvm. Sevirr von dem

spätern Zeit sind, als Cebes. 2. Werden Weltweite dar»innen verworfen, die zu seiner Zeit unbekannt waren,z. Der Verfasser folget den Begriffen derjenigen Sectenicht, zu welcher sich Lebes bekannte. 4. Hat er nicht inderjenigen Mundart geschrieben, die bey den Weltwelsendieser Secte gebräuchlich war. z. Ist es nicht glaublich,daß ein Werk wie dieses ist, mehr als fünfhundert Jahrein der Vergessenheit hätte sollen liegen bleiben. Und diesessind nun die verschiedenen Puncte wovon die Abhandlunghandelt.

Es ist, sagt er, eine Regel der Critik, die sich aufdie allerbekanntesten Begriffe gründet, daß man einemSchriftsteller nicht leichtlich ein Werk zueignen muß, welchesSachen enthält, die erst nach seiner Zeit üblich gewordensind. Man wende diesen Grundsaß bey unserm vorhaben-den Tractate an; so wird man ohne Mühe glauben, daßer nicht vom Cebes seyn könne. Gleich zu wird

darinnen, des Schreibpapiers, als einer gewöhnlichenSache gedacht, 'o cls s «r«

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siehst, der mir einer Hand ein Papier hält, und mirder andern auf etwas zeiget, heißt Genius. Gleich-wohl scheint es, daß die Art, das Papier zum Schreibenzuzubereiten, und der Ausdruck "i Griechenland,

nicht eher, als nach unsers Weltweisen Zeit, bekannt ge-worden. Varro, versichert, nach des plinius Berichte,daß der Gebrauch des Papiers sich erst bey den Griechen,nach Alexanders Eroberung von Aegypten, bekannt ge-macht. krius tsinen, gnour ch'greüiainur ob ^0A)-ptc>,jagt er, er po^'ri notnra ciicetur, cum Oliortas uln IN 3 -xime bnmamtN vic.ro oon/iet, et insniorio. Lt boue/Xlexznclri magni viökoria reportsm, auckor eli IvlorrusVaim, conciira in ^cZxpto ^lexgnclrio. ^nlea nonhiülo (?b.irrarum ukum: iu polmarum koIii8 ^rimo lcri-

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