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xxvm. Sevin, von dem
Gleichwohl muß man noch erinnern, daß alle dieseNamen, heute zu Tage gar nicht mehr in demjenigenTexte stehen, den sie beyderseits haben übersehen wollen;daß man sie aber vielleicht wieder hinein sehen sollte, indemman niemals eine Aenderung vornehmen soll, ohne daß derVerstand es erfordert, und die Handschriften ein Recht da-zu geben. Wäre Samuel Petit so gewissenhaft gewesen,so würde er es nicht gewagt haben, die Peripatetiker, eskoste auch was es wolle, von einer Stelle zu verjagen, diemit seinem Lehrgebäude nicht bestund. Er will, daß dieStelle, so sie verdammet, durch die Abschreiber verstüm-melt worden sey. Nach ihm, istöt Fe , nicht die wahre Lesart; und man müsse
lesen, 7^« 77«^, 7-/ ö< üe rc^77xo<. Seht
man einmal die Richtigkeit dieser Lesart voraus ; so ist eSmit Arisiorels und Epikurs Schülern aus , und folglichbleibt keine Schwierigkeit mehr. Allein dergleichen Ergän-zungen , verdienen nicht einmal die Mühe einer ernsthaftenWiderlegung.
Gleichwohl sind dieß nicht die einzigen Merkmaale derWahrscheinlichkeit, welche der Verfasser des CebesischenGemäldes vernachläßiget hat. Er hat sich eben so wenigbemühet, den Eebes auf eine Art reden zu lassen, die denBegriffen seiner angenommenen Secte gemäß gewesenwäre. Es erhellet aus platons phädo, daß unser Welt-weiser ein Pythagoräer gewesen. Er vertheidiget daselbstnicht nur des pyrhagoras Lehre; sondern bekennet nochaußerdem, daß er und Gimmias den philolaus gehörethätten. Man hat auch in dem Gemälde angebracht, daßCebes ein Schüler des Lysis gewesen, und unter denenWerken, die man diesem Thebaner, im Diogenes Laer;beylegt, ist eines, welches man oder mit der
Zahl sieben, betittelt.
Wie soll man nun alles dieß mit demjenigen verglei-chen, was «an in vorigem Artikel von diesem Gespräche
beyge-