Band 
Dritter Theil.
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des trojanischen Krieges. 69

Auf einer Seite sind es die Trojaner, auf der andernAgamemnons Soldaten; und dieß alles

Irojse lud rnoenibus sltis.

Virgil scheint sich ausdrücklicher zu erklären. Wir wollenden Turnus hören:

ttsui! tibi cum Dgnsis rem fsxo et zmbe pclssALLite ^Iitent, liecimum c^uos cliliulit tteÄor in annum.

Dieß sind die Verse welche Racine so überseht:

tte! guc eraint il cncor.

Des kcu^Ics c^ui clir ^ns ont tui äevsnt Ileüor?

Aeneas, ein Augenzeuge von der trojanischen Verhee-rung, versichert eben das:

lot MIN Isbcntibus gnnis etc.dlon snni clomuere cieccm, non inille cgrinre.

So viel von den lateinischen Dichtern. Unter denGriechen, reden alle Trauerspiele vom zehnten Jahre. ImSophokles, sagt philokceres dem pyrrhus unverho-len: daß er seit dreyen Jahren krank und hungrig, in Le-mnos das elendeste leben von der Welt führe;

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D. ^ro. U- s.

Euripides legt dem Rhestis eben solche ausdrück-liche Worte in den Mund. Hekror wirft diesem Prinzenvor, daß er sehr spät zu der Trojaner Hülse komme. DerThracier erwiedert: es sey ja noch Zeit, da der Krieg nochso wenig Fortgang gewonnen, und man seit zehn Jahrennichts ausgemacht habe:

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