des trojanischen Krieges.
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« « i. Eine gar zu allgemeine Stelle beweiset nichts. Der
MM trojanische Krieg hat etliche Jahre gewähret; daran
Wft zweifelt kein Mensch: aber wo ist er geführet worden,
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, ^ ^ 2. Die andern Stellen, welche die Zeit ohne den Ort
Mq bemerken, taugen eben so wenig. Man leugnet gar nicht,W» daß dieser Krieg wohl zehn Jahre habe dauren können; aberk er A war er denn eben vor Troja?
z. Man würde sich also an die andern Stellen halten. müssen, welche, sowohl das zehnte Jahr, als die Ebene
V « vor Troja, anzeigen ; aber was haben wir alsdann für
W« einen Beweis von der zehnjährigen Dauer der Belagerung ?
Nicht Troja hat die Griechen zehn Jahre lang auf-
gehalten ; sonst müßte man zwanzig Jahre Zeit, zu einemKriege nehmen, welcher höchstens nur zehn Jahre gewäh-ret hat.
Sollte man nicht denken, die Welt hätte des Achilles^ Aufenthalt bey dem Lykomedes, die Opferung der Iphi-
Dk genia und die Verzögerung in Aulis, den Widerstandder Prinzen in Mysien, des Ulysses und MenelausM!« Gesandtschaft an den priam, und des Achilles und Ajax
Eroberungen im trojanischen Gebiethe, vergessen?
^rms e§o loemineis snimriin inotura viriler»Inlerui;
Dieß thut Ulysses um den Achill vom Lykomedes weg-
y.xkyeAgtg rliu nulla aut contraia clsiliklsmins kunt;
^ Daö ist die in Aulis zurück gehaltene Flotte. Man fey-ert die Opferung der Iphigenia; aber nach wie langerZeit und nach wie vielen Rathschlägen?
Mttor et arl matrem, guae non irortsnäsr, keä süuvcciyienöL kuit.
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