Band 
Dritter Theil.
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des trojanischen Krieges.

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« « i. Eine gar zu allgemeine Stelle beweiset nichts. Der

MM trojanische Krieg hat etliche Jahre gewähret; daran

Wft zweifelt kein Mensch: aber wo ist er geführet worden,

^k>», und wie? H»

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, ^ ^ 2. Die andern Stellen, welche die Zeit ohne den Ort

Mq bemerken, taugen eben so wenig. Man leugnet gar nicht,W» daß dieser Krieg wohl zehn Jahre habe dauren können; aberk er A war er denn eben vor Troja?

z. Man würde sich also an die andern Stellen halten. müssen, welche, sowohl das zehnte Jahr, als die Ebene

V « vor Troja, anzeigen ; aber was haben wir alsdann für

W« einen Beweis von der zehnjährigen Dauer der Belagerung ?

Nicht Troja hat die Griechen zehn Jahre lang auf-

gehalten ; sonst müßte man zwanzig Jahre Zeit, zu einemKriege nehmen, welcher höchstens nur zehn Jahre gewäh-ret hat.

Sollte man nicht denken, die Welt hätte des Achilles^ Aufenthalt bey dem Lykomedes, die Opferung der Iphi-

Dk genia und die Verzögerung in Aulis, den Widerstandder Prinzen in Mysien, des Ulysses und MenelausM!« Gesandtschaft an den priam, und des Achilles und Ajax

Eroberungen im trojanischen Gebiethe, vergessen?

^rms e§o loemineis snimriin inotura viriler»Inlerui;

Dieß thut Ulysses um den Achill vom Lykomedes weg-

y.xkyeAgtg rliu nulla aut contraia clsiliklsmins kunt;

^ Daö ist die in Aulis zurück gehaltene Flotte. Man fey-ert die Opferung der Iphigenia; aber nach wie langerZeit und nach wie vielen Rathschlägen?

Mttor et arl matrem, guae non irortsnäsr, keä süuvcciyienöL kuit.

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