Band 
Dritter Theil.
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i6s xxi. Gallier, über zwo rc.

-.o? ov-ro ov^k 7"o rc^craro-A«/, X«1"SI-

^<7«/ ko-!v. Die geringste Aufmerksamkeit zeigt hier,daß das Wort sich weder mit dem noch

mit dem x«^o«r?aa!/, reimet; und das Zeitwort X7-H-7-Noder x7-<u-«o-Z-«/, scheint so gehörig anstatt x^croraA«/ zustehen, und sich mit der Stelle die es in der ganzen Re-densart einnimmt, sowohl, als mit dem Gedanken des Ver-fassers so gut zu schicken, daß es scheint, man könne ver-nünftiger Weise kein anderes annehmen. Man glaubt sogar nicht einmal nöthig zu haben, die Aenderung zu recht-fertigen , und durch ähnliche Beyspiele zu zeigen, daß dasZeitwort das glücklichste Wort sey, auszudrücken,was j)laro hat sagen wollen, der von Einrichtung einerPflanzschule redet. Man will nur noch anmerken, daß derHerr Abt Lraguier in einer alten Handschrift der königli-chen französischen Bibliothek, eine ganz ähnliche Lesart ge-funden , als Herr Sallier allhier vorschlägt. Man liestdaselbst Heinrich Stephan hat in seiner

Ausgabe, durch eine Muthmaßung, geseßt,

und diese Verbesserung wird durch die Lesart der königlichenHandschrift bestätiget. Eben dieser Irrthum hatteunfehlbar anstatt , oder

xrlonaZ'«/, eingeführet.

XXII.