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^liciraz baec ciux>!ex eil, una cniu pruäentis et jusiüiaLonjnuäka, allem vero iinlta et injulla: eo6em moäocalliciikg8 guae Iioniinibu8 inell , alia guiclein pruclentiaeet jullitiae aklmi8 all, alia vero cuin injullltia et inleitizeonjnnäka.
Hierläßt die Uebcrseßung alles weg, .was aus pla-rsns Schriften genommen ist; nachmals nimmt sie wiederdes Verfassers Text, und führet ihn bis zum Ende aus.Von diesem letzte» Stücke ist hier die Rede nicht, denn esist keine Schwierigkeit darinnen, die nicht leichtlich zu hebenwäre. Eins Stelle aus des plato Thearctus hat demHerrn Gallier alles hinlänglich darzubiethen geschienen,womit man das erstere erklären und den leeren Raum er-füllen könne, der die Rede unterbricht, und deren Sinn ganzund gar verdeckt. Es scheint sogar, daß plato diese Stelleim Suidas im Sinne gehabt, und sie anführen wollen:Hier sind des Sokrarcs Worte im diesem Gespräche, (a.d.12 g. G.d. Stephan. Ausg.) oichk «TtoXtchA«/7« x«x«
üvv«7ch ( ü?7kv«v7/ov -/«§> 77 7L- «/e «i«/ «v«°/xri)
L^Üo'^ X«/ 757^67SV 70770V 77k^!77o/-.er E oevoe'/x-iL'. Das hecht: SS istnicht möglich, daß dieUebcl unter den Menschen ver-schwinden können, noch daß sie bey den GötternWohnung finden; durch eine unglückliche und be-trübte Nothwendigkeit aber, müssen diese Uebel un-ter den Sterblichen herumirren, in diesem verderb-lichen Grce, den wir bewohnen: Man kann hier nichtirren. Diese Worte des Suidas: k?v«/ ^ 77 «^«,
X«7 7« X«7« 70V Av»17SV 7SU70V 77k^77sXouV7« «-
V«"/X^, -ch <PYS7 M.S7LV, sind sichtbarer Weise eine Ver-änderung
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