in Tauris. 20z
am Himmel wird blicken lassen, so wollen wir alleunsere Unerschrockenheic und allen Fleiß zusammennehmen, um die Bildseule der Göttinn zu entführen.Bemerke nur zwischen jenen Seulen, die leeren Stel-len, durch welche du dich schleichen kannst. TapfereLeute stellen sich unbekümmert den schwersten Un-ternehmungen dar: die Feigen aber bleiben allezeitverachtet.
Nach allen Ausgaben des Euripides,'fängt Oresteshierauf an, so zu reden : Das soll uns nicht nachge-sagt werden, daß, nachdem wir die Drangsalen einerlangwierigen Schiffahrt ausgestanden, wir schänd-lich den Rückweg nehmen sollten, da wir so naheam Ziele sind. Ja, theurer Pylades! du öffnest mirdie Augen; ich will deinem weisen Rache folgen.Romm! wir wollen den Ort suchen, wo wir unsverbergen wollen. Wir könnten uns über denApollo nicht beklagen, wenn durch unsere Flucht,sein Götterspruch sonder Wirkung bliebe. Es seydann! ich will unser Unternehmen ausführen. DieGefahr sey so groß sie wolle, so ist sie keine Ent-schuldigung für einen jungen Heldenmurh.
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Diese zween Verse:
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welche Herr Hardion so übersetzet hat: Das soll nichtgesagt werden, daß wir nach dem Ungemache einer
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