208 XXVIII. Fontenü, von einer Münze«**»»«*«*****»* * * * «****««XXVI».
Des Herrn Ms Fontenü Gedan-
ken über eine Münze, von Philippen
dem Tetrarchen.
^^^ie Münze von der hier die Rede ist, und über wel-cher der HerrAbtFomenü,so sie aus der Levanre—'O bekommen, der Akademie seine Gedanken eröff-net hat, ist von mittlerm Erze, und von einem ziemlich gro-ben Stämpel; gleichwohl kann man sie als eines der schätz-barsten Denkmäler des Alterthums, nicht allein darum be-trachten , weil sie sehr selten, und vieleichk nur einmal vor-handen ist; sondern auch, weil sie zur Erläuterung einigerStellen in der heiligen und weltlichen Geschichte dienet.Hier ist die Zeichnung davon:
Die Seite wo der Kopfsteht, hat nichts merkwürdi-ges. Es ist Augusts Kopf, mit fordern gekrönet, und mitder Umschrift: Auf der Gegen-
seite aber, ist alles sonderbar, die Schrift sowohl, als dasBild, und vor allem der Zeitpunct.
-i. Die Schrift, SIEU 0 ? T'IMälMV, stehtauf keiner andern Münze, die wir kennen; daher der Herr
Abt