Band 
Dritter Theil.
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262 xxxv. Hardion, über eine Stelle im

cher nebst aller Anmuth der Jugend, auch die gute Gestaltund den Edelmuthe eines Helden an sich hat: i-sv oFöao-s«Vor cVr'« «A.o7s>/e7ro<« ^or'e

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Man kann also, durch Beyhülfe einer gelehrten Aus-arbeitung , auch die härtesten und schweresten Wörter, diesich am übelsten wohin schicken, getrost gebrauchen; undhierinnen Homers, des Demosthenes und einiger andern,Beyspiele folgen, welche in der erhabenen Schreibart ge-schrieben haben. Wenn Dionysrus von Halikarnaß,unter den Worten -r-cenKe«, etc. Wie einige

seiner Ausleger geglaubt haben, schmutzige, unflätige odersolche Wörter verstanden hätte, die einen niedrigen undplumpen Begriff bey sich führen : so hätte er sich nicht aufden Homer und Demosthenes berufen, sondern auf sol-che Schriftsteller, die im niedrigen Fache geschrieben ha-ben ; z. E. auf die komischen, satirischen und andern Scri- .beuten.

In dem Auszuge des zweyten Buchs der Ilias, mußHomer eine unzahliche Menge Namen von Städten an-bringen , die alle barbarisch sind, und deren Ton lauter har-tes, seltsames und widriges an sich hat: Er fand aber dieKunst aus, sie zu mildern und ihnen eine schöne und ange-nehme Harmonie beyzulegen, indem er sie von einandertrennte, und mit den schönsten Wörtern gleichsam verheira-thete: «voe'xx.ai-AL/L ov X«-.«

chvmv» «vv« xo-7/4« , x«/ Xö« i-yv xxe/vLV

kü/us§P/«. Was aber dieser großeDichter bey seiner Erzählung, aus Noth gezwungen, gethanhat, das hat er an andern Orten mit Fleiß gethan, und, umdas oder den obenerwähnten Wohlstand zu beobach-ten.