Band 
Dritter Theil.
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292 xxxix. Sevin, über einige

scheidung einlassen. Es ist genug, wenn man nur anmerkt,daß Depainenus zu Otenus gewöhnet; daß er und dieSeinigen daselbst saßhaft gewesen, als «Herkules ihn andem Centaur Euryrion gerachet, welchen Bacchylides,mit großem Unrechte von demjenigen unterscheidet, vonwelchem in der Odyssee geredet wird. Hier sind des Di-dymus Worte: ^

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Man sagt mit Unrechte, weil Bacchilides, in derAbsicht, den Homer mit den Mythologisten zu vereinigen, zu-erst zween Euryrions auf die Bahne gebracht hat, davonder erste auf der Hochzeit des pirirhous umgekommen, undder andere vom Herkules, in des Deramenus Pallastegelobtet worden. Jedoch dieser Unterschied ist ganz undgar unnütz. Derjenige Centaur , dessen die Odysseegedenkt, starb nicht zur Zeit seines Zankes mit den Lapi-tben, welche ihm bloß die Nase und Ohren abschnitten.Giebt man diese Wahrheit einmal zu; so wird eö leichtseyn, zu begreifen, wie Herkules und eben dieser Eury-tion einander in Achaja antreffen können. Um davonüberzeugt zu seyn, darf man nur folgende Verse mit eini-ger Aufmerksamkeit lesen.

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Nichts kann deutlicher seyn, als diese Stelle. Homersagt darinnen mit klaren Wort»», daß der Centaur bey

dieser