vom Aberglauben. Z07
sein Verderben mitzog, die ihn bey einer Mondfinsternißüberfiel? ov 51 / //kaa> '/krs/ze^L' <^>o-
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So sieht die Stelle aus, in welcher einige Verände-rungen den Sinn wieder herstellen werden , den man nichtsonder Mühe darinnen finden kann. Anstatt ,
wollte der Herr Abt Sallier x^^ery? setzen. Tylanderhat sehr glücklich Tro^a-r, in 7rkf,c-^r, verändert. 1 lc<^,kann sich nicht nur hicher nicht schicken, sondern cö ist auchnoch sehr leicht, ohne daß man es gewahr werde, die Ab-kürzung, deren die Abschreiber sich statt des nef/ bedienen,zu überhüpfen. Uebrigens braucht plutarch selbst dasWort wenn er von den Veränderungen der Son-ne redet, 77kf<s?ovr Endlich setzt er anstatt x//77s-
, k^rTrea-ov «vA^«?rse,, u. f w. Dar-
auf liest er die ganze Stelle so: ov -/«§> <yHr- «r7-^«E<eer //ea« xtt/^ryc , ov^x er x«/§>« 7r5^><s^i»r,
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>r^PXs!)o-«/ ^s'//-7/xor er , etc. Das heißt: Denn
der Zwifchenstand der Erden zwischen dem Mondeund der Sonne, ist keine furchtbare Sache; undes ist nichts gefährliches dabey, daß durch eine Fol-ge von Veränderungen, der Erdschatten dem Mon-de das Sonnenlicht benimmt. Die Finsternisse desAberglaubens aberstnd schrecklich, wenn ste die Ver-nunft verdunkeln und fie in denen Geschässren ver-blenden , wo ste aller ihrer Emstchc eben am nö-thigsten härte.
Wenn die Syrische Göttinn, sagk Vlmarch, in derThat über alle schimpfliche Reden der unverständigen Men-schen erzürnt gewesen; und wenn sie hingegen die Berge-
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