Band 
Dritter Theil.
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Z26 x^m. Secousse, über einige

hat, allwo man anstatt liest (^). Die

Folge der Rede, rechtfertiget diese Verbesserung. plu-tarch sagt, nachdem Marcius die Einwohner von Lori-ole zurück gejagt, welche belagert waren und einen Ausfallgethan hatten, so habe er dem Marcms dadurch die Ein-nahme dieser Stadt erleichtert. Hier muß man nothwen-dig Larcius lesen, welches der Name desjenigen ist, derbey dieser Belagerung der Oberfeldherr war, und nach demplutarcb diese Stadt eingenommen hat. Die Aehnlich-keit der Namen ist die Ursache dieses AbschreibefehlerS (l,).Der lateinische Dollmetscher, dessen Uebersetzung bey derpariser Ausgabe ist, hat dieses so wenig als Amyocge-merkt, und ihre Dollmetschungen haben gar keinen Ver-stand. Herr Daeier hat in die seinige Larcius gesetzt,entweder, weil der Sinn ihm diesen Namen angegeben,ohne daß er den Fehler im Griechischen gemerkt, oder weiler ihn wirklich gemerkt hat.

Herr Secousse glaubt auch, daß man in des Mar-cellus leben, welches im Vorbeygehen gesagt, was dieSachen betrifft, nichts richtiger ist, als des Camillusseines, a. d. zoo S. der pariser Ausgabe, in der vor-letzten Zeile, «Axo/^sr, anstatt lesen müsse,

und daß das letzte Wort in dem Leben der Gracchen, vorder Vergleichung, a. d. 1546 S- der SrephanischenAusgabe, und a. d. 14z. der pariser, und

nicht wie es gedruckt steht, heißen müsse.

Leben des Lucullus.

Als der Herr Secousse der Akademie seine Anmer-kungen über das Leben des Camillus mittheilte, so glaubteer zu merken, daß ihr diese Art von Arbeiten angenehm

wäre,

(F) a. d. z§x. S. der Stephan. Ausg. u. a. d. 217 der Pariser,i. d. 16 Zeile.

fl>) Eben diese Aenderung muß a. d. zy6 S. der Stephan.Ausg. und a. d. riz S. der pariser, in der 9Zeile gemacht werden,allwo ebenfalls für , steht.