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Gestalt gab. So mußte er auch gemeiniglich an den Auf- Um ylVschriften arbeiten, die man über die neuen Thore und zu an- bw, L>s ddem Werken begehrete, die man in den Städten und Ci. hieltstkadellen der Gränzen, und des größesten Theils der Pflanz. schon sffistadte anlegte. Vielmals wendete man sich auch an ihn, sMtz, ^im Absehen auf die Sinnbilder der ordentlichen und außer- A»che
ordentlichen Kricgsgelder. Es näherte ihn also nach und U M.
nach, ein jeder Schritt unserer Akademie; und als es Mgrizino
dem Rönige gefiel, ihn mit unter denjenigen zu ernennen, Mr M
mit welchen Se. Maj. im 1701 Jahre diese Gesellschaft zchm kdB
vermehreke: so fand es sich, daß er gleich auf einmal in allen MU d
ihren Arbeiten geübt war. Er stieg in einem einzigen Jahre, pichen ge
nämlich 1705 aus der Classe der Lehrlinge, in welche er Mmj
aufgenommen war, zu der Classe der Beysitzer, und endlich KunstD
der Besoldeten. grab,,, ha!
In denen ausführlichen Schriften, die die Aka» Udemie vor zween Jahren herausgegeben, findet man ver-schiedene Stücke vom Herrn Simon , die einen Vortheil- ^ ^
haften Begriff von seiner Schreibart, von seiner Belehr- sm« Psamkeit, ja selbst von seiner Gemüthsart, haben machenmüssen. Dergleichen sind diejenigen, darinnen er das lehr- iMrNgebaude der Alten, von den Vorbedeutungen, und ihre ^ Mg
Begriffe von dem Zustande der Seelen nach dem To- ^ Röni
de erkläret; diejenigen, darinnen er von den Glücks-spielen und denen unter den Alten gebräuchlichen Zu- ^rüsten, von den Tempeln des alten Roms, und von derHöflichkeit der Römer handelt. Die Folge eben dieserausführlichen Nachrichten, daran gegenwärtig gedruckt DMmj
wird, soll fast eine gleiche Anzahl enthalten, die eben somerkwürdig seyn werden: als sein Tractat von den Frey-stäken, von der Gastfreyheit, von der Musik derAlten, vom Devoviren der Römer, von ihrenBündnissen und Friedensschlüssen. iiidem vo
Herr Simon begehrte nicht eben zum Gegenständeseiner Nachforschungen, diejenigen unbekannten SpiHfündig- W keim
keiten