Band 
Dritter Theil.
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zro xxvm. Des Herr» Abts

auf seinem Schlosse, lobte die Akademie della Crusca dieihn zu ihrem Mitgliede machte; und nachdem er ihn mitkostbaren gelehrten Geschenken überschüttet, so gab er ihmeine Felouque, um ihn nach Marseille zurück zu bringen.

Nach seiner Zurückkunft in Frankreich, entwerte ersich nur der Ehrenbezeugungen, womit man ihn in Italienüberhäufet, um seine Erkenntlichkeit gegen diejenigen zube-zeugen, von denen er sie erhalten hatte. Dem Pabsie be-zeigte er dieselbe, durch den vierten Band der Unverändertllchkeir des Glaubens, und dem Großherzoge, durchdieGeschichte der alepandrinischen Patriarchen.

Die Akademie betraf in währender Abwesenheit desHerrn AbtS Rmaudot, eine große Veränderung. Alser abreisete, bestand sie nur noch aus acht Personen, derenZusammenkünfte fast keine Vorbereitung erforderten. Alser wieder kam, fand er die Zahl bis auf 42. angewachsen,und zwar nach der Erneuerung von 1721. die auch übrigensder Gesellschaft ein ganz neues Ansehen gab. Er war einervon denen Alten, die sich diese Veränderung am leichtestengefallen ließen, und einer der willigsten, ins künftige seineunvermutheten Pflichten zu erfüllen.

Fünfe von seinen Werken so in die zween ersten Bän-de unserer ausführlichen Nachrichten eingedruckt wor-den , sind hinlängliche Beweise seiner Wachsamkeit und Ge-lehrsamkeit.

In dem einen handelt er vom Ursprünge derSphäre und Sternkunde, die er fast vom Anfange derWelt zu Zeiten der ersten Erzvätek herleitet. In den zweyfolgenden, entwickelt er, als ein geschickter Sprachlehrer,den Ursprung der griechischen Buchstaben, und dieverschiedenen Veränderungen, so in ihrer Bildung, ihremGebrauche und Werthe erfolget sind» In dem vierten er-kläret er gewisse Aufschristen, die zu palmyra und He-liopolis gefunden worden. In dem fünften endlich, giebter die Ursachen, von dem mit dem Namen Zenobia, ausden mehresten Denkmälern so wir von dieser Prinzeßinn