über voriges Fragment vom Lwius. -6z
dem Aroms so gar fremd eben nicht. Man liest in desLlvius 24 D- zz E. kncie terra marigue sinnst op-z>uAnari SvracestT: terra ab biexapvlo, luari , 4 , -Vcbi-g-
clini,. Da Übrigens Hieron und die Zxarrhaginenser, dieStadt Meßina auf einer Seite zu Lande belagerten, unddie lichtem hergegen die Belagerten mit ihrer Flotte beun-ruhigten : so war ja der Geschichtschreiber berechtiget, ja erkonnte sich nicht enthalten, diese Entgegensetzung zu gebrau-chen; er, der in des 26 B. Z9 L- sich eben dieses Aus-drucks bedienet hat: kta Tguatse rcs aci 'l aieiitum, Komaiurvicstoribus teern, 'Inrentinin mari?
Die Redensart 8vracusi>m8 in /«// consisientibu8, wi-derstrebet dem guten Lateins auf keine Weise: weil Ciceroselbst in einem Briefe an den Akticus, keinen Anstandnimmt, zu sagen, läriiu'3tbe8 peclein ubi ponat in /«o nonbabet. Die Figur, deren der Verfasser des Fragmentessich bedienet, wenn er von den Aarthagitterrsern redet,nen gnssi z>ontem gneneäam r>st inv,iäench,m leaberent,scheint sehr schön zu seyn. polybius hat sich auch damitgeholfen: lvoe^^cfse/8'.' eloee!
eiL' Ir«x/«r «u-rslr' Denn die Lage von Sici*
lien war so beschaffen, daß es denAarrhaginensern aller-dings zur Brücke hätte dienen können, um nach Italienzu kommen, und die Römer selbst mit Krieg zu über-ziehen.
Auf die Kritik aber, die man über die Worte a guacoulicieratinne inciucstus, angestellet hat, antwortet HerrGchöpflin etwas mehr obenhin. Wenn das Vorwort »ausgelassen wäre, saget er, so würde dieser Ausdruck keineSchwierigkeit haben. Die guten lateinischen Schriftstellersagen, isse, coANatione, arAumenli8, ratione, oratione,siuciio, astecstu inclucius, iuiziulluz; warum sollte mandenn nicht auch sagen können, Lonlicleekttione inciucstu8,da das Wort cnnliäeratio an sich selbst sehr gut Latein ist?Das Vorwort hat gar wohl aus Nachlaßigkeit der Ab-
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