Band 
Fünfter Theil.
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278 xxvn. Chamborts Verbesserungen

ertheilet, und sagt, Ivletellus esi Lonlul eZreAius öc nossinnt; machen ihm keine Sorgen, sondern die Wortenon Iiomo, 6cc. selbst, die er diesem Redner für sehr un-anständig hält. In der That wickelt er sich aus der erstenSchwierigkeit so heraus, daß er saget: Cicero habe demAnsehen nach mit dem Merellus gut gelebt; gleichwohlkonnte er einem Manne nicht sonderlich trauen, der einAnhänger von seines offenbaren Feindes, des ClodiusPartey war. Und er kann also gar wohl gesagt haben, erwäre ein guter Consul, und liebe ihn; ohne daß er ihndeswegen als einen Menschen angesehen, dem er seine ge-heimsten Sorgen entdecken könnte, und daß er folgendsmit ihm wie in einer Wüsten wäre.

Was den andern Punct betrifft, so glaubt Herr vonChamborr, daß diese Worte, non bomo, keck littus,eine Anführung sind, wodurch Cicero auf irgend einenVers aus einem tragischen Dichter, äisjecüi membrakoetsc, deutet, dessen vieleichk er und Atticus sich be-dienet haben mögen. Es geschieht ja wohl, daß guteFreunde einander gewisse Wörter sagen: deren Deutungsie gar wohl wissen, und die doch oftmals von andernnicht verstanden werden; das sind solche Verständnisse, dieaus dem Umgänge kommen, und die man einsehen muß,wenn sie einem lustig vorkommen sollen.

Zuförderst trennet Herr von Cbamborc das Wortkletellus von einander, und saget, man müsse lesen nwlellus, alsdann machen die Worte nw tellus, non bomo,einen halben jambischen Vers aus, und die folgenden, lecilittus -Itgne sei-, 6c iolitticlo mer-g, machen einen gan-zen. Dieses ist, setzt,er hinzu, ein Ausdruck, dessensich irgend ein tragischer Dichter bedienet hat, um die ab-scheuliche Einsamkeit anzudeuten, darinn irgend ein Un-glücklicher sich befand, der sich auf der Schaubühne dar-über beklagete. Z. E. philokreres , welchen die Grie-chen