zr II. Fontenü, von Erbauung
Uebrigens ist es gut anzumerken, daß diese Stelle dieeinzige in Josephs Schriften ist, darinnen der Stadt pa-lätpr gedacht wird. Das Ansehen dieses Schriftstellers,welches schon sonst so nachdrücklich ist, giebt in gegenwärti-ger Frage vollends den Auöschiag. Niemand war vonallem, was die Stadt Tvrus betraf, bester unterrichtet; erhatte deren Geschichte aus Urkunden selbst gesammlet: derenAufbewahrung, wie er selbst bezeuget, öffentlichen Beam-ten aufgetragen war, die sie ihm mit Vergnügen mitthei-leten.
Und also ist das Alterthum von Tyrus, durch das ein-hallige Zeugniß der Mythologisier» und Geschichtschreiber,wider die Lehrgebäude eines Newtons und Marshmns,gründlich festgestellet: welche sie, der eine, neuer als denDavid, der andere, als den Nebucadnezar machen. DerText der heil. Schrift ist eben so ausdrücklich, zum Vor-theile der Meynung, die der Herr Abc von Fonrenü an-genommen.
M.
Die Propheten reden von Tyrus und nicht von Dalä-tyr, wenn sie die Verwüstung durch den Neducadnezarverkündigen. Fahret hin aufs Meer, saget Iefüas -«),heulet ihr Einwohner der Instln ----- Fahre hindurch dem Land, wie ein Strom, du Tochter bösMeeres.
Hierauf stellet Iefaias den Herrn vor, wie er seinenArm über das Meer ausstrecket, um die Tyrier ihrer Ver.brechen wegen zu strafen. Alle seine Ausdrücke deutensolche Drohungen an, die nur auf eine Stadt fallen können,welche mitten im Meere liegt.
Ezechiel
sm) Lsy. X xm.. V. L. 10.(«) XXVI. V. z
(o) ibiö. v. i».