Band 
Neunter Theil.
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n4 v. Freret, vom Ursprünge

andern Arten des Gottesdienstes, auch den Dienst der ca-lydomsthm Diana, und der Juno von Argos brachten.

Die Sage, von Anrenors trojanischer Pflanzsiadt,gründete sich wahrscheinlicher Weise auf die Ähnlichkeit derNamen der Venerer, mit dem Namen der Heneter, inKleinasien, wovon Homer redet: aber kein einzig Denk-maal hak dienlich seyn können, dieselbe zu unterstützen. DerNamen von pacavium, welches Anrenor gebauet habensoll, kommt mit paravio, einer Stadt in pannonien,an der Drau, sehr überein. Tluver, welcher wegen derÄhnlichkeit des Klanges will, daß der Namen paraviummit ki>rsv an der Mündung des Rheines einerley sey, be-denkt nicht, daß nach des polybius Anmerkung, die Ve-nerer eine andere Sprache redeten, als die Eelren; und daßparavium lange Zeit vor dem Einfalle der Gallier be-standen.

Uebrigenö ist das alte Venetia, heut zu Tage Fri,aul, das Viccntinische und die ganze Seeküste des vene-tianischen Staates, welche das Innerste des adriatischenMeeres einschließt.

Zweyter Abschnitt.

Von den iberischen oder spanischen Colonien.

^ -dessen daß die i(lyrischen Nationen sich in einem Thessrv) le von Italien niederließen, nahm die Zahl seinerEinwohner durch die Ankunft einiger iberischen oder spani-schen Völkerschaften zu. Die Iderier waren nicht ur-sprünglich in die spanischen Gränzen eingeschlossen; sie er-streckeren sich über die ganze Küste des mittelländischen Mee-res,

keltischen Namens besser aus 8inu, kotkenicu» zeiget dasdem Deutschen klingen sollte, noch. Das griechische kl°r».Dic Alten nannten einen See --«« kömmt davon her. NunB»sen. Der Bodcnsee, der gleicht der Po beym Ausflüsse

einem