Band 
Neunter Theil.
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-er ersten Völker in Italien. uz

res, von den Pyrenäen bis zu den Alpen; und eben durchden mittäglichen Weg der Alpen, drungen sie fast rzovJahre vor der christlichen Zeitrechnung in Italien ein.

Anfangs ließen sie sich in dem alten Ligurien, demheutigen genuesischen Staate nieder: von hier folgeren sieder Küste, uno bevölkerten Toscana, Lacrum und Cam-pamen. Hernach, als die Ltguner und verschiedene Na-tionen sie drängeten, die ebenfalls in dieser Gegend eineHeimath sucheten, fanden sie sich nicht stark genug, diesenFremdlingen, von denen wir in den folgenden Artikeln re-den werden, das land streitig zu machen. Ausgencnnmeneiner sehr kleinen Anzahl, die sich darinnen behauptete, in-dem sie sich mit den neuen Besitzern vermischete, fastete derübrige Theil den Entschluß, weiter zu gehe,:. Einige, unddas waren die von Lariuin und Campamen, giengen all-mählich gegen den Mittag, bis an die Spitze von Aeggio,von wannen sie durch die Meerenge, auf Flößen, mit Bey-hülfe der Winde und des Stromes, nach Sicikien über-giengen. Die andern, welche in Tsstana angesessen wa-ren, und ihren landsleuten nicht folgen konnten, von denensie zu weit entfernet waren, giengen von Insel zu Insel bisnach Corstca, welches gegen über im Occidente lag.

Nunmehro wollen wir die Beweise stückweise besehen,die Herr Lrerer zum Grunde dieser verschiedenen Meynun-gen festsetzet.

Alan kann gar nicht zweifeln, daß die ältesten Ein-wohner von Sicilien und Corsrca, spanischen Ursprungesgewesen sind. Dieß ist ein Punct, welcher durch ernsthafteSchriftsteller bestätiget wird, die sehr im Stande gewesen,Nachricht davon einzuziehen; und deren Zeugnisse sehr förm-lich sind. Wenn einige Neuere, und insonderheit

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einem kleinen See. Wie also ke, d. i. kollinco. Man sage ebnedie Aegyptcr ihren Nil 0««. Borurtheil, wer alückli wrnannten, so nannten die etymologisiret? Goloass m v-Lelren den Po Bovscn, und net, Po oder Padus deiße,

VerkleinerungsweiseLsdoem- Pfad. G.