ZZ6 xxm. Frerets Gedanken
Schleftac /-), El c), Scrasiburg ^), Drusen-Heime), Selz/), RyeinzabernF), Brumr ü), Sa-verner), Bergzadern L), macheten einen Theil dieserOerter in dem Gebiethe des Landes der Erivoker gelegm,aus. Nicht als ob sie von diesen deutschen Völkern warengebauet worden: denn die Deutschen daueren weder Städtenoch Festungen; sondern die meyresten waren ein Werkder Römer.
Hierauf setzet sich Herr Gchöpflin vor, festzusetzen:daß Grrahvurg der Hauptork des Volkes der Eridokergewesen; er bemerket besten Lage, und giebt die Wurzelnvon Brocomagus an, allwo man die Säule valeriansgefunden. Er bestimmet das Alter dieses Denkmaals; ererinnert der Gelegenheit, bey welcher es ausgerichtet wor-den; und beschließt seine Abhandlung mit der Wortablei-tung der Namen Triboker und Elsaß.
Herr Lrerer erkennet, daß Herrn Gchöpflins Un-tersuchungen ein großes Licht über die Alterthümer diesesLandes ausbreiten können; er fällt auch seiner Meynung inverschiedenen Puncten bey, die in seiner Abhandlung vor-kommen; in einigen andern aber hat er geglaubet, er müssedavon abgehen.
Die Zeit, in welcher die Triboker sich im Elsaß nie-dergelassen ; Herm Gchöpflins Meynung, daß Brumtund Brocoinaglis in Anronins ltmergrio einerley sey;der Titel eines Hauprorres dieses deutschen Volkes, den erder Stadt Srraßburg giebt, das sind die drey hauptsäch-lichen Stücke, in Ansehung derer Herr Frerer sich zu einerandern Meynung bekennet. Wir wollen hier Rechnungvon denen Beobachtungen thun, die er uns den zten desHomungs r?45 hierüber mitgetheilet hat.
l Die
kiceini».
ck) ürgentvrstu«.
e) Oonooräi»./) Laleti»,