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XXUI. Frerets Gedanken
Cäsar beschreibt zu Anfange des I V. B. in d. 10 Cap.bevor er sich noch in die Erzählung des Krieges wider dieTenchrchercr einläßt, welcher ihm einen Vorwand darboth,über den Rhein zu gehen, den kauf dieses Flusses und nen-net die an dem abendländischen Ufer gelegenen Völker Gal-liens .'Kbenur per tmes , //e/u-rrorttM, Ar-
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citstus siertur.
Man sieht in dieser Stelle die Tridoker in Gallien,zwischen die klNedioinarriccr undTrevirer versehet. Nunerzählet hier aber Cäsar die Begebenheiten von dem Endedes züsten Jahres, und vom Anfange des zzsten vor derchristlichen Zeitrechnung. Was er also von der Hcimathder Tridoker jenseit des Rheins schreibt, das bezieht sichauf diese Zeit. Wäre also die Niederlassung dieser Völker,später als Äriovists Feldzug, so hätte sie entweder im^stenoder; 6 sten Jahre geschehen müssen. Allein es erhellet auseiner andern Stelle im Cäsar, daß nichts dergleichen erfol-get sey »). Als im zgsten Jahre die Trevirer die Deut-schen um Hülfe ansprechen ließen, so erkläreten sich diese,daß sie eö nicht wagen würden, über den Fluß zu gehen;eS wäre ihnen genug, daß sie eö zweymal aus ihre Gefahrversuchet hatten, einmal mit dem Arioviss, das anderemalzur Zeit des Einfalles der Tenchrherer: 8 e bis expercos,Axron//?/Kollo, ek trrmlitu; non eile sortu-
oam amplius ceutgruros«
Die Tridoker bewohneten das celtische Ufer desRheines, zu Anfange des zzsten Jahres. Nun zahleteman im 54sten Jahre nur noch zween Feldzüge der Deut-schen, jenseit des Flusses; nämlich Anovijks seinen, wel-cher im zgsten Jahre vertrieben ward, und der Tencdtbe-rer ihren, die im zzsten in Stücken gehauen wurden. Hät-' ten die Tridoker noch seit dem Ariovist im ;?ssen oder
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v) Lretsr. V. ;;