^42 xxm. Frerets Gedanken
und nach diesem unter dem Herzoge von Grleans, 4Zyo6Ruthen, oder 57 und 4 römische Meilen. Folglich ist bisetman auf ein Viertel einer Meile, die gänzliche EntfernungStraßöurgs von Spe^er, im stinemrio ganz richtig.Ist die Entlegenheit von Argemorarum bis Brocoma,glrs durch die Abschreiber verstümmelt worden: so muß dererste Irrthum in eben dieser Straße, durch einen andernwieder gut gemacher worden seyn, der hinlänglich und großgenug ist. Allein, diese Voraussetzung wird man wohlschwerlich gelten lassen.
Dem Herrn Freuet scheint es natürlicher zu seyn, daßman schließe, das Brocomagus im lcinerm-m, sey von demin der Charre unterschieden. Dieser Namen, der seinerMeynung nach, aus Brouik und Mag zusammen gesehetist, bedeutet nur eine Wohnung neben einer Brücke ;folglich ist es eine von denen allgemeinen Benennungen,die verschiedenen Oertern zu gleicher Zeit gemein gewesenseyn kann.
Hl.
prolomäus sah das Brocomagus für den Haupt-ort der Triboker an, lind Herr Lrerec erkläret sich für sei-ne Meynung. Er gründet sich daraus, daß das Argcnro-xacum, welchem Herr Schöpfst» diesen Titel giebt, al-lem Ansehen nach, eine alte gallische Stadt der Medioma-triker gewesen. Ihr Namen ist aus einer celkischen Wur-zel zusammen geseßek, eben wie die Namen Argenroma,giw, Ärgenromum, Argencogiluin, u. s. w. lauter Oer-rer, die ganz gewiß von den Gastiern bewohnet wordensind. Die Eriboker hüteten sich wohl, sich in Argen to--ratuin ei»;uschlLeßen. Noch lange Zeit nach Cäsarn, sa-hen die deutschen Völker, die gemauerten Städte als einen
Aufent-
y) dlk. XVI. li'n.q Abhandlung in den klein,
r) Man sehe Herrn Schöpf. ^