Band 
Neunter Theil.
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zi6 L-XX. Leben

Bey allen diesen Reisen, und allen denen, die er auchnachmals that, untersuchet Herr Fourmonc die Richtungder Wege, zeichnete die Stunden der Wanderschaft sorgfäl-tig auf, und beobachtete die Natur und läge des Landes, soer durchreiset. Hiervon hielt er sorgfältig ein Tagebuch,und verfertigte mit Beyhülfe seines Väkters, Reisecharten.Dieser zeichnete die halberhobene Schnitzarbeit und Denk-mäler ab, und nahm den Plan der Gegenden auf; er hattedurch die Uebung eine Art-von Fertigkeit erlanget, die ihmdie Arbeit sehr leicht machet.

Diese verschiedenen Charten zusammen genommen, dienach den Reiseweiten eingerichtet, nach den Stadien, oderMeilen, welche die Alten uns angeben, abgemessen, und derausführlichen Beschreibung der Küsten, die sich in zweensehr alten Portulanen befindet, unterworfen sind; würdeneine Chart von Griechenland abgeben können, die, wo sieNicht vollkommen ist, doch besser seyn würde, als alle, diewir haben, nnd zureichend, um uns den Verstand der altenGeschichtschreiber zu erleichtern.

Als Herr Fourmonc wieder nach Napoli zurückkam, besuchet er auch den übrigen Theil des Peloponne-stis. So gleich reiset er nach paeras, indem er die Ebe-ne von Cleon, das Land Nemea, Gicyon und Achajadurchzog, parras verhalf ihm zu acht und neunzig Auf-schriften, davon die mehrestm hebräisch, davon aber einigeziemlich alt, und vieleicht gar aus den Zeiten des Reichessind. Zu Lleone und Nemea, fand er gar keine Auf.schrrfk, da fast alle Marmor weggenommen worden, um zuverschiedenen Gebäuden in Rorioty angewandt zu werden.

Von parras kam der Abc Fourmonc nach Na-poli zurück, allein er reifere über die Spitze des BergesLpllenius, und besuchet Trirsa, Nonakrrs, und phlius.Von hier, indem er den Berg partyenos, die Ebene von

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