-es Herrn Abtes Fourmonts.
Er bereitete eben sich, auch die abendliche Küste vomPolvponnesus eben so zu durchziehen; und er war auf denGränzen von Arkadien und Elw, beschäsftigct, Mittelauszusenden, wie er diejenigen, die ihn begleiteten, in dieEbene von Olympia hinunter führen möchte: ungeachtetdieser Canton durch die Pest verheeret ward, als er l7Z2auf höher» Befehl, zurück geruffen ward.
Sobald er nach Frankreich zurück kam, sann er aufAnschläge, wie er der Welt die Aufschriften mittheilen möch-te, die er gesammlet hatte. Er mußte erst anfangen, figür-liche Abschriften davon zu verfertigen, eine mühsame undunangenehme Arbeit, in welcher ihm aber allerdings seiltNeffe half. Allein, das Werk konnte nicht hurtig von stat-ten gehen, weil dieser Neffe selbst, griechische, hebräische,und syrische Lesestunden halten mußte.
Noch mehr: Herr Abc Fourmonr hatte sich einenPlan von der Art entworfen, nach welcher die Aufschriftenausgegeben werden sollten; der aber ohne große Kosten nichtausgeführet werden konnte. Diesem wollte er noch einesehr weitlaustige Auslegung beyfügen, die etliche Bändewürde ausgetragen haben: und diejenigen, auf die er dasmeiste Vertrauen hatte sehen sollen, konnten es ihm nichtbegreiflich machen, daß er selbst dem Drucke seines Werkeshinderlich wäre.
Mit einer gewissen Standhastigkeit des Characters,die ihn unfähig machete, jemals nachzugeben,.verband er ei-ne völlige Unwissenheit derjenigen Art und Weise, wie mansich gegen die Menschen überhaupt aufführen müsse; inson-derheit aber gegen diejenigen, von Venen man abhängt.Die Zeit, die er in der Eingezogenhcit zugebracht hatte,und aus welcher er nur gegangen war, um Schüler zu be-kommen ; seine Reise selbst, und die Anschlage, die er gefas-st hatte, die Hindernisse derselben zu überwinden: alles
K k 4 hatte