Band 
Eilfter Theil.
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zu den zehen Banden der Geschichte. ioz

Der Sohn vermehre eö um ein weniges. Der Enkel thueauch etwas hinzu. Er erbe von wohlhabenden Freunden,. die seines Großvaters Geld ihm zugekühret hatte. Der En-kel wird freylich reicher seyn, als der Großvater. Aber aufwessen Seite wird das Verdienst seyn?

Auf der 168 Seite, zur 7 Zeile. Nmr sechs undzwanzig Jahres Anfänglich sah ich das für einen Schrei-befehler an. Aber das Wörtchen nur, und der ganze Zu-sammenhang der Rede weift, daß Herr Gedoyn sechsund zwanzig geschrieben habe. Das kann ich mit meinerChronologie nicht zusammen räumen. In derselben finde ichbeynahe zweyhundert Jahre zwischen dem Thales und placo.Wie weit es die Alten in der Naturkunde gebracht haben,das habe ich nie untersuchet. Indessen habe ich doch eineum so viel günstigere Meynung von den alten Naturforschernund Sternbcschauern, als es einem Thales, Demokricus,Meron, Eudorus, Hippokraces, Theophrastus,muß schwerer gefallen seyn, eine verwilderte Straße zu bah-nen, als es uns fällt, auf einer gebahnten weiter fort zu ge-hen. Und dennoch ist in einer Zeit von etwa zweyhundertJahren, vom Thales an, bis auf den Theophrastus, bey-nahe alles entdecket worden, was die Griechen in der Physik,Mathesis und Astronomie wußten. Haben jene nun inzweyhundert Jahren mehr erfunden, oder wir in dreyhun-derten? Das mag die Geschichte der Gelahrtheit aus-machen.

Auf der 172 Seite, zur 27 Zeile. Sie hatten keineAritik.s Wie konnte doch ein Mann, der seinem allgemei-nen Ruhme nach, das Alterthum so gut kennen mußte, alsHerr Gedoyn, seiner so sehr vergessen! Man weis, daß erphorii Bibliothek in einer französischen Übersetzung habeausfertigen wollen. Ob er einem solchen Werke gewachsengewesen sey, das ist eine Frage, die nicht hieher gehöret.Man sieht gar bald ein, was ich mit Anführung dieses Bu-ches sagen will. Es ist ein schätzbares Ueberbleibsel der al-ten Kritik. Wie kann nun jemand, der phorii Bibliothek

(G) 4 kennet,