^ hör
§ meutern in den Chur-Rheinischen cdäyß/bißernaSdemzwNurn-Lena an lücOeksotülentrledeus'.cxccuiioi-b-c.acls.wttLe^ UIWPwrden gekommen/ daervon de^Kölüg-tt Christim-um
und oouvcrnLur über ^sttgermailli la.id lind das KeryoiMNVc
!chn / nne auch zu einem Freyhcrrnvon Marrenburg gemacht wor»den. Er führte auch den namcn eines Herrn zu Kanckas / Portal«und Sonncs/ u. und ward an. 16^4 von seidiger Ä onigin zu einemRcichs-Rath erkläret. Er diente dem Koma Carl Gustav widerden Königin Polen/und ward/ als der Feld-Marschall / GrafGustav Adolph Löwenhaupt/ an rü^-6 in Llcstand verstorben/andessen statt dahin verordne!/ und unter Graf Magno Gabriel a-osrNic au. Iü;7 in solcher Provintz wider den Mvwowltljchen Gc-ncral Matwil Wasiwoirtz Szeremet gebraucht. Wieder denn da.mals auf deni wege nach Kexholm 4000 Russen angriff/selbige er-legte/ auch Narva / Noteburg und Kerholm von den Moseowtti-scheu bclagerungcn und bloguL-lmbefreyete; wornach er noch sei»diges jahr an des Grasen Magni cis stelle zum OEr-i.
Qom.nsnNcur über vie kneges-macht in Fmii-EchAef-undInger.mannland verordnet wurde. Er that hieraus in dem Dänischen krieg gute dienstc als Reicks-Geiieral-Feld-Zeugmeister/und wardan. rüü; / nach absterben des ältern Grafen von Kvnigsmarck zumGencral.Fcld-Marschall und 6 cncM- 6 oi,vc^-ur über dieHertzog'thümer Bremen und Verben verordnet. Er blieb letztlich in seinemKouverncmenr> und starb zu Srade den 28fcbr. an. IÜÜÜ / worlll'nen sein vetter Heinrich von Horn/ihm nachfolgte. Er hatte; ge»mahlinnen / die erste war Maria von Monier / des Oder-Geiger»Meisters und Laiid-Hanptmamrs über Wcstcrdotten / Stelln vonMonier/ rechter/so er an. i 6;6 geheyrarhcl z dic andere/Darba»ra Kurk/ gedohrne Freyhcrrtn zu Lempele / Johann Knrck / Frey»Herrn zu Limmigo/Schwedischen Reichs-Rathsund?^Mc„rca unFinnländischen hof-gerrchte / tvchter / mit welcher ersieh an. 1644verehlichet; und die zte Maria Silberhielm/so er an. 1660 gehe»»rathet. Er hat 2 söhne und; töchtern nachgelassen: Eduard/ Frei-herr zu Marmidurg/ aus erster ehe/ gebohrcn an. -040/ scarb an.1687 als Oberster / und hinterließ von seiner gemahlin / Marthavon Orenstlrn / 2 söhne / davon der älteste / Gustav / Freiherr zuMarienbnrg / als Oberster zu vferve / in der ^t-vn bey Calisch an.1706 gefährlich verwundet und gefangen worden; der jüngere bru-dcr/ Gabriel / Freyherr zu Manenburg / blieb in dem treffen beyIungfcrnhof in Curland an. 170z/als Oberster von der Liefiändi-schen Nitker-fahne. Carolns / der andere söhn / gebohren aus derdritten ehe an. ,664zu Slade/ hat die meiste zeit ausser Schweden auf reisen und au unterschiedenen Höfen von Europa zugebracht;die älteste tvchter/ Margaret!)«/ aus der ersten ehe gebohren an.i6;y / ward an. 1658 mit Gustav Scop / Freyherr» zu Limingo /NcichL>Oberster«Hosmcistcr von der vcrwillweten Königin Heb»wig Cleoiivra vermähl!; die andere Maria / ebenfalls aus der er»stcn ehe an. 1642 gebohren/ wurde an. rüüo mir Jacob Johannvon Laube/ Freyherr» zu Kuddinq/ General von der mt'rm-ri-und Louvcnieu- über Narva und Ingermannland / vermählet;die dritte Margarekha/ aus der andern ehe an. 1646 gebohren/wurde an. 1660 mit Andrea Lilienhök/ Freyherr» zu Ncrpiß/uiLllllemen des Königlichen "woo-is zu Wißmar / vermählet. ?«-
clc rcbus (,'sroll Oullsvi un>! von
Lclivvctten.
^orn/ eines von den ältesten Adclichcn Häusern in Pommern /und im Mecklenburgischen/ welches schon an. i -98 daselbst bckanlgewesen. Nachgehend; hat sich NieolanS/Hauptmann zu Loytz unddarauf Burchard/zuerst als Fürstlicher Pomerischcr Hof-Gerichts»Verwalter / und hernach als Cantzlrr Wollgastischcn ciMriüz her-vor gethan. Der letztere ist ein vater worden Philippi/dcr anfangsdie väterlichen cb-rZen bekleidet / nachgehcnds aber von dem Königin Schweden um das jähr -6; 6 zu seinem Rath / und endlich zumrrLilcKmm zu Wolgast gemacht worden. An. >70; war HeinrichNudolph von Horn Schwedischer Oomm-Mr,,r zu Narva / alsdieser ort mir stürm an die Russen übcrgieng; ingleichem storineeiner von Horn au. >714 als Königlicher Preussischer Land-com.lwiHrd» jin Anhältischen / ob diese beyde aber zu dem PoluerischenHorn gehören / kan man gewiß nicht sagen. L-,cc./». po,«mcri. 1.6.
Horn/ eine Adeliche familie in dem Hertzogthnm Lüneburg ,welche sich vor diesem in dem Ertz - «Llifft Bremen aufgehalten.Gerhard, Dietrich und Heinrich/ haben an. 122z einen Ertz - Bi-schöflichen drieff/ als zeugen unterschrieben. Dietrich/ der von eini-gen einGrafvon Horn genennet wird/ wurde an. izvü BischoffzuOßnadrüg. Claus Heinrich war an. i6;o SchwedischerLandralh/und hatte einen söhn gleiches namens/ welcher die -Marge eines Lü-neblirgischcn Land-commNUrU erhalte»/und 2 männliche erben ge-zeuger, nemlich Dietrich Gebhard und Claus Heinrich/davon derletztere eine Baroneßin von Kimpinsky geheyrathet.
ktiearr. nob. Lrein.
^orn / (Caspar Heinrich) ein bckandtcr WittcnbergischcrJu-rist/ wurde den ; febr. an >6-; 7 zuFreyberg gebohren/allwo er auchauf dem „nd nachgehcnds zu Leipzig lindFranckfurth an
der Oder seine llucii-, sonderlich aber dieRechlsgelehrsamkett fleißiggetrieben. An. 1679 kam er wieder nach Frenbcrg, und begab sichvon dar nachTcnstadt, um sich in der xrax, etwas iimzusehen/mach-te sich aber ein jähr daraufaui die reist/ besähe Holland/wo er sichbeySlockelmanen sonderlich aufhielt,Frankreich unddieSchweitz,und gwngdurch dasReich wieder nach Hanse. Kurtz daraufhatte er/ das glucke,daß ihn der Herr von Wolsramsdorff, u» vove cxr-aorcii-N-Iire zu den cookerentzen zivisthen dem Römischen Reiche undgranckrclch , nach Francksurth am Mann, als seinen sccrcr-rmm,umnahm. Au. iü 8 ; kam er zuFreyberg in Rath, und ward zu.
hör
gleichvoAor.M. 1687 ward er^ileüar derJuriffischenw ^Wittenberg, an? 1688 ^-ivocs-u-vrttioLriuz ilnhofMächh an
?rot--ss°r jur,z und Ericsson im schoppen-stiihle und hvf-qM, - L1700 orciwar.u5 rm Nieoer-Lausitzischen land -ger ich / M
170Ü ^ilctiol- conllkor», Uiidaii. 1709 4 ppcNLiion 5 - MalK
chen würden und äintern er an. 1718 den 6 stbr.im 68 ladr eatters gestorben. eseine schritten sind: keipons,; ju-t-uar,?." ?
etLllii Uüjure proccN/L ; -lc-wm-! mslo sempcr mslo; LllNlllgiion-5^Lcbilrcri I.!'. "
^orn/(Gülden) ein berühmtes Horn von gvld, welchesweggtseiner raritat in Daiiemarck aufbehalten wird. Es ist st dlaes c»20 julii an. -ü;9 bey^Galhus, nicht weit von der stadtTunkcr» »dem Hertzogthnm Schleßwiz,vou einer dirne, namens Catbarin-Schweus, aufdem >elve gefunden worden. Selbiges wurde b e--aufdem Kömge Christianol V in Danemarek von der erßndmnoRc-ret, welcher solche mit einer aniehnlichul beehrunq bcaiiü--,-get. Es „nd von die,em hörne mancherley gedancken, wozu es ebo,nials gebrauchet worden,in dem Wormius behaupten wii,es st»ei»kriegeö-Horn gewe,en; allein Trogilus Arnkiel behauptet vielmehres sey ein heydrusches kirchen-hor» ge>vestn,wodurch die priest»dieleute zu den opffern undk.cchen - dienst zusainmen geblasen hätte»,in dem bie darauf besinbliche bilder von dem Heydnische» mtzc»-dienst handelten. Von diesem Dänischen dorne ist das HldeMir-gische güldene Horn zu unterscheiden,von welchem angeführetwird, daß als Otto, Grafvon Oldenburg, um das jähr 982 aufderjagd gcwestn/imd ihn sthrgedürsteher gesageuachGort wann ichnur einen kühlen trunck hatte. Darauf habe sich ein der» auf»gethan, daraus eine galante weibcs-person gekomen, welche ihm ei-nen verguldeten und künstlich gearbeilelenpoc2t,so ,n der form einesjager Horns gewesen, gereichet, mit der Versicherung, Laßes seinemhaute wohl gehen würde,woferne er den Witzen becher würde aus,trineken.Der Grafaber habe sich darzn nicht reiowirenkönnen,son-dern bc» wem hinterwärts über die achseln auf den erdbode» gegos-sen, und sey mit dem Horn davon gcriten-Hieraufhabe steh die Wei-bes- persvn in den geöffneten berg wieder zurück gezogen, von demvergossenen geträiickeaber sey etwas aufdas pftrd gekvmmen,wor-von die haare abgegangen. Das born hac Graf Otto mit nch inseine residcntz Oldenburg genommen,woselbst es auch eine sehr lan-ge zeit gezciget worden; anjetzo aber hat man es in Coppenbagen.Was dieses vor» für eine Materie habe, ist noch unbekandt; dennman hat es zwar anfänglich für gvld gehalten, als aber em fnß da-von gebrochen, bat es „ch nicht wvllen schmeltzen lassen, sondern sobald es in das feuee gekomnien, ist esgleichgesprungen. ppmct-l»
OMciib. cbron.Nb. i c. z. melcremLiL <ic curnu Osnico.
tte unicarau. cle coriiu I)2nicoW»«zNt vom
ßülclenc» born.
i^ornbach/ eine stadt und schloß in dem Hertzogthnm ZweM«cken, nebst einem vornehmen Bmedictiner-kioster von Sr. Pinni-nio gestifftet. Vormahls hatte es Gamund geheißen, und ist vondessen ältesten zustand und Liebten ztmmlich ausführlicher derichliitMabilloiiit /-»nsiibuL orttin,- L. nciicltwei zu finden. In der Re«formation ward allhicr ein sehr gutes und für das land höchst nütz-liches gestifftet,welches seit deine gen Zweybrücken ver-leget worden.^nnal.Ncn. r.2 öe j. LjiUt.
^>Lrr. ixec. contin. 2 n. rrr. *
^ornbeck oder ^oorubeck / (Johannes) war zu Hartem an.1617 gebohren. Seine eitern waren aus Flandern,alle »i sein groß«vater, Johann Hornbcck, hatte sich au. - ;84 um der ceiigion willennach Hartem begeben. In dieser seiner gedlihrts-stadtwnrde er bißin das 15 oder rüde jähr seines alters erzogen. Nach diesem kämenach Leyden, gieng von dar an. 16; z nach Utrecht , kehrte aber imfolgenden jähre wiederum zurück nach Leyden. Er wurdean.lsz-ziun Prediger wer,vertrat auch solche stelle gantz ingehcim mCöllii, wiewohl nicht ohiic gefahr. An. 164z kam er wieder zurückin Holland , und wurde den 21 bcc. dieses iabrsvoü-)r.An.i644be-kam er verschiedene vocLiionen, in dem er indem febr. zum Pre-diger zu Mastricht, im martio nach Grast inNord-Holland,»ndim majo zum rbcc>lvg>L »achHardcrwick berußen wurde;
allein er schlug es alles aus, und nahm die ihm nachwcrls un i»!>angetragene rkcologjsche p-os-ll>on zuUlrecht an.Jm folgenden >Wre wurde er Prediger daselbst, imd verrichtete denke stellen mil M-chem fleiß, daß er sieh aller lenke gewogcnheic darben erwarb. Lvmes ihm aber in die länge z» sthwär werden wolle, machte ihm derdaselbst ohne sein suchen in dem Prediger-amte einige Vlcichteriilig. A». 1654 wurde er nach Lenden bernffen, wojelW cteben diejenige stelle erhielte, so er zu Utrecht gehabt, und biß-m Mende, welches dem scpt. an. i66ü ersolgcce, beharret. Erverew-rathete sich an. ,6z2 mit Anna Brrnbardiii,und zc>igecc mtt jelbl-aer 2 söhne, worunter der älteste, Isaac Hornbeck, ve-'wWM zuRotterdam , nndseit dem 12 ftpt. an. 1720 Groß-' cniwn-nu-MHoll-und Westaufweichen die
Der lüngsteaderHcnricusAcmyIilis,wurde . ,
derProvlntz Holland. Er war in vielen sprachen, und ldnderum mden kirchen-geschichtc», wohl geübel, und hat verschiedene MM»hinterlassen, wornmer die vornehmsten r mllirmionezrli-uwß^,
irciiiciim cie Uuclio öc coiicorttl»:; äe coumcimione ersiigclil-,ciiiiLnllmus conünslur; <lc conversione gcnrilium; pro cnnvlnccnconvcrtenciis guttLi-; cxrmen bulls! U,b^oi f/HI z exsmco bm«nocencli X clc pscc Ocrmani-e; cpillolz sc! LurLucn tte inäepe« cMmc>; comrncncsrius <ie pLr.icloxiz VVeigdiLnN; clc kpilcopsru;mco ,giL prLÄicL ; tumML conrrovcrlr^rmn. U -
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