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cuium kund gethan worden, daß ihm voneincrsolchen Person >e.
nnnsittlide, we ehe nur uut einem schuhe zu chm lvmmmwürde,s 7 hen>ach von den- Jasone geschahe, als er den ambern schuh i» einem fluffeveclohren, über welchen er die Göttin cu»no, unter der gestalt eines allen weides, gefubrel. Bey rtejergrlttqenhcil tüsteteJason das berühmte schiffArgos aus, siegelte damitab/und wurde'! als er an die msul Lemnus kam, dajeldst von derM-iaiii Hypstpile beydes an den tisch und m das bette ausgenom«me». Von dar gieng er uaeh Eolchis, tödlete durch hulsse der Mc«dea, so des dasige» Königs rochier war, und sich in ihn verliebet,den brachen, der die reiche beute bewahrte, und hcyrathcte sie zurbanckbarkcit. Er wurde aber hernach an ihr untreu, und vermahl»te sieb mit Creusa, Crevntis, des Königs von Eornilho tochler, wcl»ches Medeam dermasseii erbitterte, daß sie sie alle beyde m dem Ko»Ulglichen vallaste verbrannte. Einige haben diese ternere Nachrichtvon Jasone, daß er von der Venus einen vogcl, Jnnp genannt, em>pfangen, welcher die krafft gehabt, liebe zu wnrckcn. Nachdem ernun Medeam damit bezaubcrt, so habe selbige ihm eine gcwisie sal»be gegeben, sich dadurch wider die ochsen zu verwahren, welche ausihrem munde und auö den nasemlöchern silier speyeten. Daraussey er zu ihrem valer Aela hingegangen, und habe ihn um das gol.dene vließ angesprochen, welches ihm dann dieser mit lolcher bc»dingung zu geben verbeisse» daß cr bcmeldtc ochsen unter das jocybringen, die zähne, so er ihm geben würde,säen, und hernach die dar«aus bervor gekommene bewaffnete männer todten solle, welches al«les Jason verrichtet. Darauf aber habe ihm Actes seyn vcrspre«chen nicht halten wollen, sondern sich vielmehr bevdes ihn und >ei«nen geführten umzubringen bemühet. Andre sagen, daß er ihmseine tochter Medeam gegeben, und nahe bey Ponto gärten gepflan«tzct, welche seinen nahmen geführct. I. 7 mcmm.
Xlecl. cla tsrgon. in cbron.
Jason- ein Jude. Er war des Hohenpriesters Onias bruder,un5>vustesich beyAntiocho dem edlen sowohl einzuschmeicheln,daßer seines bruders würde durch geld erhielt- Darauf bcmübctc ersich die Jüdischen gebräuche abzuschaffen, und an deren statt Heyd«Nische einzuführen. Zwey >ahr darauf wurde er durch Mcnelai, soSimonis bruder aus dem stamme Benjamin war, Vermittelungseiner Hohenpricstcrlichcn würde entsetzet. Allein als er nachge-hends die Nachricht von Antiochi tobe vernommen,zog er mit gemaltin Jerusalem ein, vertrieb Menelaum, und ließ viel bürger hinrich«ten, kourc aber dennoch der vorigen würde nicht wieder thcilhafftigwerden. Danncnhero verließ er die stadl, und flöhe um sicher»heil willen in Arabien; allein Aretas, der Arabische König, per»trieb ihn von bannen. Weil er nun auch keine gunst mehr inEgypten hatte, so retirirlc er sich nach Sparta , starb daielbstmies elenden tvdes, imd blieb uubegraben. ^ 1,11 c. 4
Le 9. snnH. Lc äe Hella Piäsicc». Lc in
snnsl. tscr.
'Jason/ von Cvrcne, ein berühmter Gestbichtschreiber. Er leb»te IN der 190 ol^mpiscle zu Ptolcmäi Philometoris zeite», undschrieb r dücher von den denckmücdigcn lbaten der Asmonäer oderMaccabäer, welche von dem Urheber des andern bucbs der Mac»cabäer, kurtz zusammen gezogen worden, wie er selbst bekennet.
2 2 v. 24. lle scripr ec
clek. prol. in I>h. Xelaccab.
enchincl.bibl.
Jason, (MainuS) einer der berühmtesten Rechtsgclchrten sei»ner zclt, wurde an. 14z; zu Pcsaro von einer magd, welche sein va>tcr Andreas Mainus,so von Mayland verbannet worden,gcschwän.gert hatte, qebohren. Sein vater begab sieb nach Atayland wie»der zurück, und ließ daselbst diesen söhn erziehe», wiewohl er vielrauhes von seinem praeceprore mustc über sich ergehen lassen, ohligc»achtet dieser die ehrlich gebohrne Ander des Andreas Maini viel bc»scheldcner zu traclircn pflegte. Hierauf wurde er nach Pavia ge.schickt, daselbst der rechtsgclehrjamkcit obzuliegen. Allein er vcrsielgar bald in ein sehr liederliches leben, und verlohr durch das karten»spiel sein geld und büchcr, so, daß er in einem erbärmlichen zustandeaufzog. Doch diese züchtigung, darumcn ihn sein valer eine zeit»lang aushalten ließ / hatte so gute würckung bey ihm , daß er sowohl in gedachter stadt, als auch zu Bonoiiicii, gute» fortganq »1den rechten gemacht, so daß er auch an. 1471 vor tüchtig erkläretworden, selbige zu lehren. Er that dieses biß aufdas ,abr 148s zuPavia , von dar er nach Padua beruffc» worden. Obngeachteter sehr grosse besoldung hatte, und ihm jährlich 1000 ducaten gcqe.den wurden, da doch die Viotell'or« vor ihm kaum r bis ;oo beka»wen, so ließ er sich doch daran nicht vergnügen, sonder» verlangtevon tag zu tage neuen zusatz. Als man ihm nun endlich nicht mehrin sein verlangen willigen wolle, nahm er nach ; jähren von Padua abschied, und begab sich nach Pisa, allwo er eine ansehnlichere pen»sion bekam. Doch an. 1491 wurde er nach Pavia wieder zurückberuffen, allwo er so berühmt worden, daß er biß an die ;c>oo disci.pul zehlen kunte. Das folgende jähr wurde er nach Rom geschickt,da er bey dem neuen Pabst Alerandro V I eine sehr schöne qratula.tion ablegte. Und als er nachgehends bey dem Kayicr Marimilia»no, welcher sich Blancam Mariam des Hcrtzogs Galeacii MariäSfortiä zu Mayland tochter beygeleget, dergleichen gethan, wurdeer vorlreflich beschencket, wie auch zum Ritter und <-'c>mKe palLünogemacht. Als hierauf LuSovicus Sforlia an. 1490 zum Hertzogvon Mayland gemacht worden, hielt er abermahls eine nette rede,und wurde darauf desselben Rath. Durch das viele bücherlesin,welches er offcmahls bey licht und verschlossenen laden bis an denhellen mittag contiuu!ret,iviirde er fast gantz blind, so baß er steh
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genöthiget fand,seine leÄioner gantze y jähr einzustellenvieles anhalten Komgs Luboviei Xtl in Franckmch,auch mit dem schloß Pivpera belehnet, und ihm noch vieleguter dazu gescheucht, ließ er sich bewegen, daß er wichefortfuhr die rechte zu lehren. Bey diesem Könige stund er in s»! 5scn gnaden , daß dieser m hoher persin seme leÄivne. m dw A'? Cardinale und mehr als 10° anderer Großen, zu Pavia be m?und,hm die große chrerbietungen erzeigte, so, daß er ihm L^gang ließ, und jagte: die Königliche Hoheit wüste an djchn,^der wurde eines lehrers nachgesetzt werden. AIs ihm nun m ZKomgs Hofmeister dieze guter wieder genommen worden, b ker ,ich deßwegen bey mchr-gedachtem Könige, weicher auch ,,»brtef vor ihn jchnech so aber gar wenig fruchtete. 8,e,Mnun vor andern grogen rühm erworben, al,b wurde er von»deßwegen hefflig beneidet, abfonderlich war Philipvus Decuisabgejagter temd, ,0 daß, als ste einst in einem engen gäßaen ein!der begegneten, ste »eine auf einander warffcm Man dem Mvon ihm, daß er steh «eine libellen und l essonls ungcmem theuer bezahle» lasse», fo daß man ihm 90, 100 ,,„d mehr ducaten vor eineWiche jchrissl erlegen muste, da andere vor ihm Mit „um, Manwaren. Doch that er den clientcn dieses, daß er ihnen den schadenwenn ste den proceß verlichren würden, qni zu machen versprach -chden letzten fahren seines Icbens wurde ihm von dem Hertzvae vonMayland vergönnet, nicht weiter stet, n»t collegUr zu beschwere»Wiewohl er auch nicht im stände gewesen seyn würde, seine,um,»'gen amle vorzustehen. Denn man sagt, daß er zuletzt »ich! aliu,.wobt dey verstände gebiieden, und dadinch sehr verächtlich werdenAbiouderlich verfuhr seines bruders loh» gar übel mit ihm, lindtraclirte il,n mu harte» schlägen. Er halte »ur einen nalürlichAlohn, Polydamas , welcher auch ein jOu; gewesen, und m der K.Public Gcnua dlcnsten gestanden; sonst aber lebte er uuverehiictl,wetnvegcn ihn auch der König Ludwig XII m ssrauckmch eins.Mahls zur rede gesetzet, dem er aber gcautworlc! haben seit, daß«diejes darum thäte, damit er anfallen fall durch des Königs u»comiiicndatio» clnen Cardinal abgeben könte. Er starb endlicha». 1519 den 2^ mertz m dem 84iabre seines altere zu Pavia , ver»lchiedene schriffte» hinlerlasicnd, als da sind eincommem-iiWi,!«die pLnäediLL, und den cvciicem, ferner vier volum,or von re.spoiifn,, und eine crklärung des llluts cle LÄiombu§.lle c-isiP leAumlnkerprttibur iib. i I c.,27. /c'iEmelogm c.de.
3 e plaZio Iirerario n. 471. acallemie icicvcer
rom- 1.
Jasprin/ Jafperin, eine kleine stadt in Ober-Ungarn , in derGrafschassl Peu am klemcn flösse Zagiwa-. Jasquc/einZürstenthum in dem Königreiche Pechen , anderkuiic von Kerman . Das lanv, so zwischen dem vorgebürge mJasgue und dem von Gnadet, so r südliche spitzen von Pechen sind,gelegen , desgleichen von der sec»feite an bis' an die Provmtz Ker»man, gehört z kleinen Fürsten, unter welchen einer ein Mabvmcla»ner ist, die andern beyde aber, deren Herrschasitcn ostwärts lieganheydmichc götzen.dlencr sind. Der cruc ist der mächtigste nndtcrnächste an dem gebiete von Orums. Er uciiuct sich einen Füsicnvon Jasgue, wie seine vorfahren gethan hahcn. Nachdem da K<mg Abas I Ormus eroberte, forderte er von diesem Fürsmi MMjährlichen tribut/ allein da Cba'Scphj seinem vater sehr jung int«rcglerung folgte, weigerte sich der Fürst von Jasgue ieruerc zadiliiigzli tbiin. Adas 11 wolle sich deßwegen rächen, und rüstete -oa«,mann wider ihn auS, unter dem commaoclo des Kau von Ormchweleber aber m einem mvrastc vcrsanck. Daraufwurdc testencam-seinem bruder aegeden, welcher sodann indes Priiitzcn «Jasgue Herrschasitcn ciuficl. Dieser war glücklich, und aisennniIichcr z» >ev,i vrr»icmte,uahm cr sich vor, aus dcvolisn naLMcliazii rcisrn. Ais der Kau hiervon Nachricht bekommen, ließ er -o§-»rüstete schiffe au den Arabischen küstcu auf ibu laurcn, weiche ib»gefangen bekamen, und nach Ormus brachten. Mittlerweile Hai»te sich der Kau wegen der grossen Hitze auf das gebürgt etwasoder 12 meilen von der stadt gemacht, wohin man den FürsteiMNJasgue l» des Kaus gezclt brächte, Als nun unterdessen des Zur»stcn gemahlm,cmc bcbcrtzlc llame, von ssmcm Unglücke uachricht te»kommen, so maeble sie sieb geschwinde, ob wob! m gcbcuu, ant6c>o reulcrn, welche von ibrcs geinahls OcnerLl I-.emrngnl com»mandtret wurden, auf, überrumpelte den Xan um imileuiM «
seinem gezelle, lödteteibn mit ikrcr eigenen band, machtc taraufm
meisten von seinen im festen schlaffe liegenden leiitcn nieder, !»,!>«>lötete also ihren gemabl m> angestellt der erschrockenen PcrMk.Hieraiif schickte der König in Pcrstcn einen neuen Kan mitmann zu pserdc aus , den Fürsten zu demüthigen. Min d>ei«erhielt durch seiner naehdarn , der obgedachlc» Heydmjchcii M'strn, beystaiid, noch rmrn sieg, wiewohl er darbeniwnat-I.>eurenLnc einbüffele, als welcher den teinden ill die banecqerielh. Als der König davon Nachricht bekommen, übergab«lh» dcm Xan.iim ssincr r brüder tod an ibm zu rächen. M»erdachte derselbe die grausamste straffe, ließ des Lieutenantsmlt drcnncnden wachs»lichtern Wicken, und ib» auf einem cammcm solchem jämmerlichen zustande durch die stadt von n dis i»«ubr Nachmittage herum führen. Dlesss gcjchabe z lagc»aa> inander; da er dann solche Marter mit st'liderbahrcr bfinll 4kclt ertrug. Endlich ersuchte der Oberste von der Sdelimsehen compaqnie, welcher an solcher barbarijchcn P'unameuien adschru hatte / den Xan, daß cr doch mithören mm »diese» unglückiceligen mann zu quälen. Hierauf brachten i> .an das ufcr des meers, uud enthaupteten ihn. a-rr,,-, «cn > , kclal'aise.
Jasst oder^asi / die haupt'stadt in der Moldau an dein M