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in collation der von ihnen dependirenden beneficien m.
vm, der w aenani^ cckEckro cküb con-e.. aber vergeblich, zu er.Kalten gesucht, daß ein jeder von ihneweinmal in lelnem leben,vorsich selbst, wenn er ein clencu; ist, oder wldrigenfais vor einen ai 'v/i-n me ccken er ZU solchem ende ernennet, ein oenettcmm. w meistunter öoo Llvres jährlich einbringen barst, ( es mag dasselbe secie-re oder reguläre seyn, auch die so genannte dlgnitären IN den calhebral. und collegiat-kirchen,nicht aufgenommen ) nothwendig erhastten muß, nachdem vorher der König ersuchet worden, an welchenordentlichen collaiorein es ihm gefällt, ( nur die Cardmale und-avon befreyet,) seine nominalion dißfals ergehen zu laffeii, doch sodaß, wenn der collaror eine eintzelnepcrjon ist , dergleichen rechtnicht mehr als ein einziges mahl in seinein leben bey ihm cxerciret
werde, und wo gantze gemeinen collarores stnd, nicht mehr alS clii«
mahl bey dem leben eines Königs- Derjenige, welcher ein solchpaßwunbult auf ein gewisses ckeneckciurn erhallen, muß aus dercantzley ci» Königlich schreiben, welches auch in dem Parlamentregistriret zu werben pflegt,a» einen gewissen collmorem oder Patronaliswurcken, demselben solches übergeben und abschristl davon las«ftn, damit er ib» nachgehendü nul dem erste» vacamen ckeneckcwversehe. Solle innerhalb 6 monalen,von der vacantz an zu rechnen,dem Inckoimrio aus sem begehren die Provision verwegen werden,so kan derselbe sich an gewisse execurores des Apostolischen manbalsoder iiidulls abdreßlrcn. Paulus ltl bat zu solche» epeculorcu denAvl von 8. Magloire, den Abt von 8. Victor und den Cantzler derkirche zu Par-tß ernennet. Allein m ber bulle des Pabsts ClementisIX ist solches amt dem Abt von 8. Dcnischem Abt von 8. Germamtler ssrer und dem Geest«^rcckicki^cono von Pariß auigelragcn wor«den. Pasquier sagt, dieses pnvstegium sey deswegen dem Paria«niknt ertheilt worden, damit es nicht, wiem den vorhergehendenzciteii,dcm Röm. Hofe sich allzusehr widersetzen möchte. Einige Hai»ten davor,das berPabst Eugciinis I V durch eine bulle von a». 1414zuerst dieses indult verliehen. Man findet aber,daß schon ioo ,ahrzuvor, als der PabstVenedlctus XH zu Avignvn rcsidirrt, derglej.chen nominsrione; geschehen. Eigentlich hat erst der Padst Pan«Ins Ulan. i;;8bey bcr zu Nizza mit dem Könige Francisco lge«haltenen confcrentz. solches recht durch eine bulle recht bestätigt, undan. 1668 hat berPabst Elcmens IX durch eine bulle die vorher«Hendel» vielen stücken noch verbessert. Der PabstBmediciiis XIIIhat an. i;yü der umvcrsiläc zu Pariß ein mduit zugesendet, vermo«ge dessen die Mitglieder derselben zu den ckeneticN der ckioeceMnorumsich nominiren kunien; allein sie hat dieses recht sich zu bediene» vce»adsäumet. /'^9ttreriecckcrccke»ckelskrsnce. /.eurer ./(//-
rorn. ; r>. 9; sequ. /)<//,/reT-süa..
'Infant/welches aus der Lateinischen spräche genommen ist,lind so viel bedeutet, als ein kind, wird in Spanien und Portugal !als ei» absonderlicher tickst den Königlichen söhnen (nur die croii.cr»den ausgenommen, welche in Spanien Printzcn von Wunen, undin Portugal! Pnntzcn von Brasilien heisscn') gleichwie hingegenInfantil, den Königlichen töchtern, beygelegt. Man findet, daßFcrkunandus 1 den tüul eines Infamen von Hispaiuen, miuiillA«barer weist nach den tickiln seiner Königreiche und vor den tickst einesErtz'Hertzogs von Oesterreich geictzt. Eben dergleichen hat Rudol«phns II gethan, ober gleich nue aus dem Königlichen Spanische»stamm entsprossen, kcincswcges aber eines Spanischen KömgS söhngewesen. In den allen zeiten haben nicht wie die söhne der m Spa«nien herrschenden YRaurltaiilschcn Könige, sondern auch einiger an«der» Spanischen Grossen unter den Christen, sich den tickst Insanlglcichfals zugeeignet; ivie man denn in der Historie des n teculi2 junger vornehmer Herren, namens Diego und Fernando, mel«düng thut, welche lor Intimre; cke Earrion litulirt worden. Die«jcnige, so von Königlichen Jiifanten ihren Ursprung gehabt, hatman vor altcrs InttwMr« genennel. Doch dieser letztere tickst istan einige» orten so gemein gewesen , daß alte ricoz ckomckre; oderstandeS'personen, sich dessen angemassct. Ja in Aragonicn habe»alle, sowohl chlich a!S unehllch gebohrue, so wob! männlichen alsweiblichen geschlechts, deren vorfahre» krieas-bediemmgcn gehabt,Int'sncones heissen wollen, und IN Lissabon gemessen alle bürger derPrivilegien, so chcbesscu den ircksr^onen ziigekonimenDie Lps-nage,so man den Königlichen Infamen hat auszumachen pflegen, wirdm der Spanischen spräche e! Intckmsrgo genanl-Die noch heutigestageS tliEpameii befindlicheHertzoge vonInfantado sollen ihren na«wen daher bekommen haben, daß man ihnen einige ländcrcycn ein«geräumt, welche vorher den Königlichen kindern an statt einer Apa-nage ausgesetzt gewesen. Nicht weit von der stakst Geanada ist einvrt el campocke Ic>5 Intanr« genannt,weil daselbst zu anfange des 14Lcuii zwey Castiliamsche Infamen,Johannes und Petrus,in einemscharmützel gegen die Mohren ihr leben eingebüsset. /-„r. ckereb. gett. kerckin. Aragon. Keg. rom . i scripr, tlisp. ss 7; 9.
commenc. rer. Aragon. I. 729.7;S. Oerrst ?. 2
ckec. 107!. 164. ckilk. cke bispanna 1.9 c. 8 l. 2; c. i/W.
//e-er 1.4 ckikcurso 8 p. 26; 7 /,».,«. bild. 1.46. (so/./»/!,rom. ; conttir. 5 . ;ü6. IFnr. ckign. ist ckick. ; c. 4. §. zclick.
n c.4 §. 4-
.^nfantado/ ein Hertzogthum in Castilien, welches aus denstadlen Alcozer, Salmeron und Valdeclivas bestehet, und daher sei.ven namen hat, weilen es viele Jiifanten von der Königlichen taun.lie besessen. Anfangs hieß es nur der Staat von Infantado, wel«chen König Heinrich I V in Castilien a». 1469 dcimvonDiegv Hnr»tado ste MendozmMargqrascn voniLantstlana und Grafen zuReal,zu einer Vergeltung verehret, daß er des Königs Prmtzeöin die In«
anf lug
fantin Johanna so wohl bewahret hatte. An. 147; aber «Mb, ,>>zu einem Hertzogthum gemacht. LonnzAnnaäecrbin dieses Hcrtzoglhums, und hat eü ihrem geschlechiA^ten von Rodrigo cke Menboza in die ehe zugebracht. ^ °zeugte tochtcr vonna Lomsa brachte es zu ihrem mann v N ^Gomez äe Sandava. Ihr beyder söhn v. Rodrigo ä- ° acle.,2 Vega ist kinberloß verstorben; woraufdasHernvalbinnan ckCatharma cke Mendoza SandavalRoxas gefallen, welche esfals ihrem ehmann v. Rodrigo cke L,!va Herzog zu Pastrcn a dEstremera zugebracht hal. 8 r. xiLrrlle. emr. st'Ltpsgne. wm,
198 . von üranä. in 8 pnn. * ^
ELvOdwi. lat. !nt«cuncli das ist unfruchtbare/ werdend!-Mitglieder einer an. iü;o zu Rom aufgerichren geieyrien geicllsckMgenennel,welche znm sinnbilbe einen unfruchtbaren acker haben, ausden es schlichet,mit ber überschritt: g-rmmabi-ch.xx,vird grünen.
EbUckn, ein opffer dey den Römern, welches man den LinLnibur oder interi!, das ist , den verstorbenen steten Mette, undzwar aus der Ursache, damit sie desto ruhiger seyn, und nicht so lau.ge umgehen möchten- Von getrancken brauchte man darzueniae«wtsscs wasser, weiches bey die,er ccremonie mit dem allen wo« > sr.teriLl, ober sguor arteiir benennet wurde, so dann auch wem, niilchund blut: opsser aber machte man so wohl von menschen als tlDren. E» warm abwudcrlich die so genanmen lacra noven-cliLlia oder neuntagige tcycr zu diczem dienst der «dgestorbrnende.stmimetzmid leistelen solche so wohl die dlMs.sreunde und verwand,ten als andere, die mr leben gute fteundichassl.gepflogcn, emandkrMit grosser sorgfalt. lle tun. Kam. 4, r.
cke zur. mrui. r, n. T'rchr«, l- 9 s 7 > 9 Z 8 .*
ldlb'U<.XlElv8. war m den klöliernder siechmeiflev, oderei.„er von den Mildern, der die krancken m seiner aufsichthaltt, undsie pflegen lasscn.mustc. lnürmaria, die siech.siube,oder das kranck».hauß../« 2 69.
'ssznöelyerm / emeFreyherrllchefamllieandem Mine,,»-!,che von oem m der Umer.Ptaltz geiegenen stecke» Jngsthrun, Mihrem iramm'haiise, den namen bckoimnen. Heinrich, der um dasiahr 948 gclebet, wird von bensclvcn zu er,i angeführel. Ederhard,mrb an. i;oo und hinterließ r ,öhne, davon der längere, Carl,sichVeusier von Ingelheim gcncimel,welchen namen ,eme nachtoimn.,cha„l bestanvig geluyrel, biß sie an. i;Lo mit Johann Carni crlo«,chcn; der altere adcc, Philip, errichtete eine eigene luue, mlchenoch stornt < und die Freyhcrrllche würde an sich gebrachi hat.Von ocrstlbcn ist vor andern George Hans zu merckcn, dcjjcn sshi,Anlelmus Francncus von an. 1679 bix 1695 den Ectz«Bljchößichmiliihi zu Mayntz brie>>ui, nachdem er vorhero unter den MoMda,elji -treck,prew) rer und eine zeiilang Statthalter zu Erffm gi.weien. Philipp Ludcwig, Amt zu Miltendurg und OdrnichMc.»ant, starb an. M7, und hnuersteß Frautz Adolph Friedrichen,weicher anfangs Chur.M<iy»tzl>cher gchennoec Ralh und Pitzlhinnm dem Rhiiigau, ycrnach aber Kay>erucher gehemidcr Ruch »nöPräsident des Cammcrgcrichls zu Wctziar worden. Er hat nch an.iü 8 ; iml einer Hreym voii Dalberg memävlcr, und iml dersK'm20 Ander beyderley gejryiechls gezeugct, davon »och n°ü >hm>4 gelebel, iv imlstens ,n oen gc>>llichen stand geleclen. r.
lvck. ^Uei, euck. 44 , 4 Z. V. I p. LÜ 9 sag. tl 4 «s,
sn. 170; p. 122 log.
Ingelheim/ lat- Ir>L0lbcrruum oderLnssilinckemmm,ein slädl'gen un erm Ryeni.urohn,, m der U>stcr.P,aitz, zwischen Wynljund Bingen. Der vrayiee Caroius Xt. löst nach ewiger mcynungdaieivst gebühren ieyn,re ist aber falsch. Denn EgwharluS derich-lel ausirucklich, day Cacoius XI. ^„gclhcmi erst, nachdem er.itay.irr worden, gebar,er haoe. (...) dtayser Ludwig der fromme Hai lcl-bigc voucndel, weicher auch bte,elbst an. 840 verstarb. LM >likurier oet von den oieien Concilien, so daselbst gehalten worden,be-rühmt. An. 788 wurde daselbst Thaßilo, Hertzog von Bayern ,von seinen eigenen nnterihaiien vor einer verjammlung von Präla-ten angeckagl, der verratherey udcrzeugcl, und von seinen landsm«den zum lobe veniriheiict. AUemCaroius xr. veränderte diese bra-te dergestalt, daß kurier Herycg und Lheodonis söhne nur m daskivstcr Lvresheim, hernach aber in das zu Iuimcgcs gebrach! wur-den. Nachdem durch den wegen des Ertz-Bssthums vrn Rhennszwischen s^uigo von Vermandrus und Arloid m dem 10 leculo M.ilaneenen ilreik viel nnnii en sich erhuben, schickleAgapchistt irrncn Gcianblcn au den Ravier Ottvncm in Teutschland, mid Mihn ermähnen,cm allgemeines Eoncllium der Frantzvstn und Leul-ichen zu versammle», von welchen so wohl diese zwisugtcst als auchder streu des KömgS Ludoeuci l V, welcher Likrswswwr ziige-»aim wurde,.iml Hugvne entschleden werden möchte. Mst»E'ulicilium wurde an. 948 zu Ingelheim verstimmtet, welchem derKayier und der König mit bey.vvhnelen, und nebst de» Prälatenauf einer bauet lasten. Da crzeblle Ludovicns alles nurechbio MHugv angethan, und erbot sich, seine fache so, wicIas Voncumwwolle, zu rechtfertige», oder ihm eine schlackst zu lüstern. /»MbIchrieb das Ecuicllmm an Hugonem, und cmiahnte ihn ^des banneS znm gehorsam. Ariold wurde in seinc>n Lrtz-BVvmdcstallger, stun ^muiur und Widersacher hingegen so -sbann gethan, biß er sich gcdem ülhigct. An. 1 chü E'bc oa ^
HenrieuS I V hierselbst von seinem sobne desKaYlerliehenoinairaubet, (a) in vir. c^-u oli lVI. ccint. cnr. m ckaron. -°w. i-ick LN. 742 n. 24. ÜV/./.,)!, Apologie pro üenrico IV. 5>
I^aisk. not. (Nil. p. 188- ickn. 6erw.
'IirgeUus/ Ettilluo/ dlcstn naineli haben ; Könige m SM-den gefuhret. Der erste hat von an. ;?8 bis ^gr. ei,bere folget seinein valer Hagumo II Ringoni ISbrung, und warb aufdcr iagd von einem wilden lhure getori ^