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MnPrinÄing^
Ist«daß'erstK mndkeftsletztcrm flotte Wchchg!'',aucher nachmahlt iu verschiedenen treffen zu landuntengel^en, end»lich die Hauptstadt Constantinopel durch hulffe der Quecken erobe«ret, und Cantacuzenus an. i;;; Das rnch gar aufzuheben gcnothlüel ward; wiewohl er in seiner eigenen hievon aufgesetzten erzeh.ima den schein haben will/ alstzatte crs freywilllg gethan. Er de«gab sich hierauf in ein kloster aufdem berge Aldos, woselbst er ei«mn Münchs.hadit und den namen Ioasaph / wie auch Christodu«los, welches so viel heistals ein knccht Christi/ annahm. Semsöhn Matthäus/ welchen er bereits zum löcceliore in der regierintgbestimmet/ folgte ihm m dieser eliisamkeitnach, gleichwie sich auchseine gemahnn m ein Nonnen . kloster begab / und ihren namenEreile in Eugenla verwandelle.Jn diesem kloster.lcben war er nichtmüßig / sondern wie es ihm an küigheit und verstand nicht Mangel,te/ also schrieb er mancherley bücher/ als butonLin rerum abclronicir Le keiplc, Zettsrum; oiuuone!; »poloZiam pro tiäe Lkri-ttiLna. Seine andere kinder waren / Thomas / Manuel / undAndronicus, ausweichender andere das Hcrtzoglhum Sparta ge»führt; sodann Helena, welche nut dem viclgemeldlen JohanneHalaologo vermählet worden / ferner Maria/ eine gemahlin Nl»cephori Ducä/ Fürstenö in Acarnanien/ und endlich Theodors/welche an den Lürckischen Sultan Occhan getrauet worden, l'./-
Kilt Conllaminopol. p. 4?; logg. *
Johannes VI- Paläologus, sonst Lalo'Iohannes ruhe'nainel. Er war Andconiei des jünger,, föhn, welchem er/ wiebereits vorhin gedacht/ succeblrtc. Johannes V riß ihm das Reichaus den Hände'» / jedoch schlug er ihn mit beystand der Genueserund Türcken / so daß er zu letzt vom Kaystrthum abstehen muste/wie schon »n vorhergehenden articul gemeldet- Er gäbe den Gc>mieseren zur erkänuclichkeit die msul Metelino oder Lesbos , undvermählte seine schwestcr mit Gatreiuzzo ihrem Generale. Semeregierung war nicht glücklich. Mit den Bulgaren muste er einengrouen krieg führen / wormnen er, nach derSavovssehen geschicht«schreiber bericht / gefangen / allein von ihrem Hcrtzoge AmadcoVI, welcher auf des Pabsts Urbani zu Avigno» bereden einen seid.zug wider die ungläubigen vorgenommen/ wiederum erlöset undauf freyen fuß gestellt worden. Dieser Kayscr Johannes wurdeauch genötbiget mit den Türcken sich m cm bündnis; cinzulalse».Allein Amuralb l fragte nicht viel darnach / nahm ihm unter,schiedliche Plätze hinweg / und richtete an.i zür seine rcsidentz zuAdrianopel auf. Sem lohn Antronicus suchte ihnc von dem thronezu stürtzcn,dessen vcrrälhersscher anschlag aber zu allem glück noch zurechter zcileu ldeckt wurde. Indessen nahm man diesen Prwtz getan,gen/und wollen einige gar/er wäre durch heissen cssig des gesichtv dc»raubet worden; wiewohl diests m ansehung dessen, s'v er hernachverrichtet/ nicht wohl zu glauben scheinet. Massen er nach zweyfahren durch hulffe der Genuestrcn, welche Galala »in halten- ausseinem gesanglich encruimeii / und durch des Bulgarnchen KönigsSismannt/ sowohl als des Türckischm Kaysers Amuralho und derGenueser hülffe an. >;?; Constantmopcl eingenommen/ wo«selbst er seinen vatcc und bruber r iahe lang gefangen hielt. Mansagt/ daß er zuvor in Italien gegangen / um die Christlichen Für»stcn um hülffe zu ersuchen / und baß ersieh zu Rom den >8 ocl. an.i;6y cydlich verbunden/ die Griechische kirehe nur der Lateinische »vereinigen zu helffen. Indessen als der vatcr nach verfing dieserzeit eben wie vorher Androiucus aus dem gesanglich cnlkommen/«nd seine zusiucht zu Bajazeth dem Türckische» Suilan nahm /gäbe Andronicus daS Reich frcywiilig auf/ cniwcder aus reu, odcrweil er nicht ferner ursacb geben wollte / daß die Türcken durch ge«lcgenheit der einheimischen kriegen zwischen tenenGr-echlschenPrin.tze» selbigen allen zuletzt Meister wurden. Doch umue sein vatcr Jo»hcmnes VI, den Tücckc» nur zu viel unlerworffen seyn / um nachallen diesen unruhcn lmangcfochtcn zu regiere». Indessen muste erviel von kranckheiten-sonderlich dem podagra leydei,/ welches er sichdurch sein wollüstiges leben solle zugezogen haben; Er soll nach demtod seiner ersten gemahlin Helena die seinem söhn Manuel schonverlobte Eudociam Alcxü Kaysers von Trapez,,»! wchter/alü er sichin ihre schönhcit veriledt / ob er schon ziemlich alt und mit der gichtbehafftel / dannoch für sich behalten haben. Weil AndronicuS derälteste söhn sein recht übergeben, so hatte er schon einige zeit vor'feinem tod den anderen söhn Manuel zum Lalle^s und Nachfolgerim reich angenommen/ und starb an.i;91. c.'/,^/>»/s>/. /c/.--
bitt. Lurc. /f/s,/.k///. 0/////>!>/-///^. a^ä/-//,c/// bild. Ij^rsmin.Icripe. 6//I-:/,L//.'/r bild. lle ove. cliionic. iclo/m.
lulkor. LcmtkLm'mop. p. ^06 icgg. *
Johannes VIlPaläologus / kam zu der regierung/ als seinvater Emanue!! l! selbige frcvwillignlederlcgte. Er wurde den rojan. an. igiy qecrönci/ und m,t Sophia/ des Marggrasen vonMontferrat rochier/ vecheyraldel. Man sagt / daß er ausser diesernoch eine andere gemahlin gehabt / uemlich Mariam Coinncnam/des Kaysers Alcxii tochtcr. Onuvhrius und andere kalten davor /daß er an. rgrf dieses zeitliche gesegnet/ und ihm sein brudcr Jo.Ijannes V > > I succedirt habe.Alletn es ist ein Irrthum, welcher dahergekommen/ weil man nicht genau obstrvirct, daß Emanucl, welcherrmMönch wurde-an. 142; gestorbeii/und daß ,en, söhn damals nachder Griechischen weise zum ander» male proclamirl oder gccrönetwurde Im übrigen war dicserKayser nicht glücklicher als sein vater/gestalt vieTürcke täglich mebr und mehr eroberten und unter andernan.rgzi Thessalonich wegnahmen; nachdeme man sie vorher an.1425 mit mühe und nicht ohne bezahlung einer grossen summe gcldSvon dir belagerung Constantinopel weggebracht halte. Weil nun
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einer Savoyi. Johannes wohl sahe, daß der gantze Überrest seines Reichsvollends zu theil werden durffke, und er bey Niemandbey den Lateinern hulffe zu ,uchen wüste, so verlangte er bm 2 uder Vereinigung der Griechischen und Lateinischenwüste Pabst EttgemuSiV- und ließ ih» bahero durch stch-x'c,os in diesem vorhaben unterhalten, auch zu wissen ih„„ das -ein Concilium „ach Ferrara beruffen hätte; dahin kam w san. ig;8 in eigner persvn mit vielen Prälaten uudGttea 2 ..Fürsten , und wurde mit ungemenier Pracht empfang-,, ch l"gchendS wurde das Concilium wegen der damaylü qräsnr-Ä,'pell nach ^lorcntz versetzet, und vordemeldte veremigmia a„geschloffen/aber von derGriechischen kicebc nicht angenommen ZUdarans kehrte der Kahler iviederum zurück m Griechenland / undstarb an. 1448/ oder wie OnuphrmS und andere woll«,, »n ,."Er hatte von ; gemahlmnen dannoch keine kmder gezeuget, wcme!gen lhmc sein druder CoiistantuiuS Paiaologus,m GriechischenKaystrlhum nachsolgle, unter welchem endlich ConstaiMiwpel mden Türcken eroberet / und diesem Reich em ende gemacher wardSonstm wäre zu gleicher zeit noch cm anderer Johan,icsPaloo!o>'gus ein söhn Andrvnici, von dem in vorhergehendem amcul,welch»sich auch einiger maffen des reichs anzumaßen schiene aber sichdoch bald mit seinem vettern desJohannis VI i vauc Manuele >K.lävlogo dahin verglich, daß er ihme den höchsten gemalt allein si-ß;nur mit dem beding/ daß, alldieweil jener seine reise mOccidMvornahm, er hingegen in dessen nahmen die regierung verwaltensolle. Doch muß immer eine heffttge cyffersuchi zwischen ihnen ae.blieben seyn / weil Manuel gleich »ach seiner widerkunffi Ichan.nein in die insul LeinnoS verwiese, wiewohl dieser hernach von dan<ne» wieder hervorgezogen, und mit dem Fürstenthum Tbessnionicabeschcnckcl worden. ssbF. lib. r. ch>«c/».. o-«-
^///-/«, cnron. /.//// ,NNi. LonKsntinop. p.;;; leg.*
Johannes, der tyranne zubenahmr. Er war der obersteKayserilche becreranui, und wurde in dem ; stculo durch tza>stlni, eines Römischen Generals beystand, an. 42; nach Ho.»orii rode zu Ravenna zum abendländischen Kaysec gemachi.Allein das folgende jähr wurde er von der armee, durch welcheThcodvsius seine base Placidiam und seinen vcrier ValeiMnn IIbegleilen ließ iviewohl mehr durch die List des Asvar,als die lupfe»keil der armee, geschlagen und rulniri. Da n mefonsteu die barba«r„chc vöickcr, jö damahlen m Occidcnl den grösten gen>glt haimi,am meisten günstig gewesen, und sonderlich die H»ii!>c»mnz>ein.licher macht zu hülffe kommen waren. Er ward zu cssmleia, ober»ach anderen zu Ravenna enthauptet, l. 7 c. 2;.
Lättigc von Aragomctr rmd Navarra:
Johannes I-König von Aragoinen/si Igle stimm vntcri'-k.'roIV an.i;84i Allem seine unlerlhancn vcrachiclen ihn wegengi.ncr schwachyett , daher es kam, daß die erste zeit seiner eegleruiigvoller unruhe war. Er war dem lagen sthr ergeben, simb aberdarüber, indem er einem wolffc nachiagc» wolle, den is may Ai zy; „n 44 iahre seines aliers, da er mir 9 oder io fahr NMlhalle. Sein bruder Martinus svigle ihm mit ailSschliessung feinetlchwieger-lohns, Mallhäi, des Grafen von Foix, ivelchcr »m scnnktochtcr Johanna vermählet war. /V/.,/^,/^ i. 19
Johannes II > war erst Hertzog von Pcnasiel / hernach aberKönig von Navarra und Aragonien . Sem vatcr war ZerdiiW«dns von Castilien , Koma von Aragonicn. Die Crone von Na.varra bekam er durch dissan. 1420 getroffene hcyralh mitBIa««,Caroli des edlen odcr andern Salomons tochtcr/ und Marmn/ bclKönigs von Sicilicn / witlwe. Er zeugte mit ihr Caroluni/tzcn von Viane. An. >44- gicng sie mit rode ab, worauf viel»he in dem Reiche erfolgte. Denn »achtem sich Jobannes zum an.der» mahle mit Johanna Hcnriguez, des Rcichs-Marschalls vonEastiiien toetilcr/ vcrheyrathet halte / so wolle der Pmitz ckVWdurchaus nicht leiden, daß sie theil an der regierung baden >o!lc,als welche nach seiner immer lote ihm gehörte, woraus Miss»den Häusern Beaumoiit und Gramonk, welche r sehr ausehnlichc fa>millen in dem Reiche waren, faclivncn entstunden; die erste hieltcsmit dem Prmtzen , welcher gckrönet, aber nachgchcnds ui «schlacht erleget, »Doch luir stnicm vatcr wiederum ausgejiMwurde, welcher ihm Eatalonien gab. Als an. igzL stm knMAlphonsus, dcr tavffcre zubenannt, starb, nahm er auch Arago'men iii bcsttz. Nachgehendö fährte er einen scdarffen krieg wmkden König von Eastilien, Hcnricum I V. Mittlerweile crgnff M
soh» EarolnS, welcher von feiner stieff-mutler beleidigt wordm/l«Waffen aufs neue, wurde aber zum andern mahle geMMi mgefangen genommen. Darauf machten die Calalonicr lci»el>ve.'gc» einen anfstand, nnd nüthiglc» den vater, ihn wieder lox zu u»se» ; allem eben deffclbigen tages, ncmlich den r; sepl- an.er aus freyen fuß gestellt werde» solle, starb er, und zwar, Mberichtet, an einer gewissen eingegebenen artzency, welche ihm!».'
»e stics-iiinkter durch leinen eigenen leib-meckcum beybringen H'sen. Hierauf empörten sich die Cataloincr mitbesstano dcs^nigs von Castilien wider Johannen,, Weil cs nun D^em danm »gleich an gelbe mangelte, vcrsatzrc er an. >462 die MniluM"Rvußillon und Ccrdagne an Lubovlcum XI König von -ss'EEgegen 200000 krönen an golde, wiewohl die statt PklPignMnicht unter daS Frcmtzöstschc loch begeben wolle. Seme WM,c.leonora vermählte sich mit Gallon I V, Gra>cn von Wll- w»bey seines schwieger'vatcrs lcdzeiten Stadthalter von . ssAus seiner andern ehe zeugte er Ferdmandum, welcher l>w asabella, der Cron«erbin von Leon und Castilien , veriiialM.starb zu Barccttoiia den 19 ja», an. 1479 »» 8 ^nnd wurde in dem kloster unserer lieben tränen oestwbln "g >.
Seine tochtcr Eicvnvra >ucceb>rle chin i» dem öiv>"ilmw