des Noeri.
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noch einige neuere Veränderungen derselben, wie sieLeausdbre und andere unternommen, vor untrüglichgewis zu halten und aus den von uns z» liefernden Nach,richten und Anführungen der beyderfeitigen Gründe ersteinen Schluß zu mache», was wahrscheinlich sey; odernicht. Die Sache verdienet einen vorzüglichen und un-partheiifchen Flets, da die richtige und unrichtige Vor-stellungen vom sabellianifcken Irtum in die Geschichteder kehre von der Dreieinigkeit unter den Christen ei-nen mannichfaltigen Einflus gehabt.
§. II-
Die Nachrichten von den persönlichen Um-standen des Sabelltt, des Stifters der sabellla-nischen Kezerei, sind von geringer Anzahl. Esist gewis, daß er in Aftica, in dem Theil deßel-ben, so von den fünf Städten den Nahmen führ-te, und besonders in der Stadt Prolemais seineLehrsazezuerst ausgebreitet, und sehr wahrschein-lich sich daselbst aufgehalten. Ob er eine Be-dienung in der Kirche bekleidet, ist eine Frage,die wir wol nicht entscheiden können. Diejeni-gen, welche ihm das Amt eines Nettesten; oderBischofs beylegen, sind zu jung; als daß wirihnen allein trauen tönten und doch ist in seinerLehre und dem Verfahren gegen ihn einigerGrund, zu muhtmaßen daß er ein Ansehen inder Kirche gehabt, welches damals mehrentheilsmit den Kirchenämtern verbunden war. Von 2- C.der Zeit, in welcher er gelebet, haben wir eineinziges deutliches Merkmal, welches uns zwarkeine zuverläßige Bestimmung einzelner Jahre;aber doch einer kurzen Periode verstattet, in wel-cher Sabelliuö den Anfang seiner Unruhen ge-il Theil. B macht.