Band 
Zweiter Theil.
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18
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Rezerei

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macht. Einige alten Schriftsteller versichern,'daßNoetus still Lehrer gewesen; es ist aber denälteren unbekannt und wegen der Verschiedenheitdes Landes, wo beyde sich aufgehalten, unwahr-scheinlich. Vielleicht ist es nur von der Aehn-lichkett ihrer Lehrsäze zu verstehen, welches indem folgendem füglicher untersucht werden kan.Er ist em Schriftsteller gewesen.

Anm. i. Don dem Vaterland sind Zeugen: Dionysia«von Alexanvrien bey demEusebio kistor. ecotef. irü»'.VIl. cax.6. Athanasius leMent. Oionzf. § imersten Theil seiner Werke p. 240. nach der Benedicti-ner Ausgabe: Theodoren!» dseretic. ssbular. stö»-. II.cax. 9. u andere. Einen Aeltesten und zwar zu By-zanz, welches offenbar falsch, nennet ihn GregorrusLbulpharai: einen Bischof Ionaras. S. Tillemsnrsmemoir. tom. IV- p. 2Z9. und Mosheims comm. 6erebns lkristisnor. p. 688- Lezterer halt eines von bey-den vor wahrscheinlich; welches von der historischenWahrscheinlichkeit nicht gesagt werden kan.

2 lnm. 2. Das deutliche Merkmal der Zeitrechnung liegetin Dion^sti Brief bey dem Eusebio killor. eccles. /^.VII. ca^. 6. darinnen er von Sabellii Kezerei als einerganz neuerlich entstandnen Unruhe redet. Man seheWorin kistor. ^sbslüsn. p. 107. sgg. der Benedicti-ner Anmerkungen überAmbrosii Werke tom.II. p. 445.Tillemont ebenSas. Jackson prrsk. oper. dlovat. p. iz.sgg, und Lardners creäibilit^ ok tke 6. H. xa» t. Ü.vo/. 4. p. 59z. 609. uo/. 9. y. 7z.

Anm. z. DaßSabellius ein Schüler des Noeti gewesen,melden philastrius hseres. uv. x. 108-und Augusti-nus cie koeres. ca/,. 41.

Anm. 4. Der Umstand, daß Sabellius ein Schriftstellergewesen, ist bishero selten bemerket worden, und in derThat kan nicht geleugnet werden, daß erden alterenunbekannt gewesen. Eine einzige Stelle in des jungemArnobii conlllÄu cle äeo uoo et trlno cum Lerapione,

welchen