des Gabellii.
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dem allein nach der Menschennatur verstanden.Der Nahme des Worts bedeutet keine Person,weder die, welche wir den Vater nennen; nocheine andere, die von ihr verschieden sey; sonderndie von Gott dem Menschen Jesu errheilte Kraft,durch welche er theils in den Wahrheiten unter-richtet worden, die er dem menschlichen Geschlechtlehren sollen; theils Wunder gethan. Undwenn von dem heiligen Geist die Rede ist; sowird dadurch ebenfals nur eine göttliche Kraftverstanden, weiche in die Gemühter der Menschenwirket und sie zu Gots erhebet. Nach dieserVorstellung gehöret das sabellianiscke Lehrgebäu-de allerdings zu den wichtigsten Jrtümern, wel-che der reinen Lehre von der Dreieinigkeit wider-sprechen; allein, es ist nicht darinnen allein zu-sezen, daß der innerliche Unterschied der dreyPersonen geleugnet worden, welcher sonst ohne-hin wegfallet, so bald, wie hier geschiehet, diePersönlichkeit des Sohnes und des heiligen Gei-stes aufgehoben wird; sondern ist der reinen Leh-re, selbst von der Person Christi, weit uachthei-liger.
Anm. i. Der Urheber der hier zu erst berührten Mei-nung ist Christoph Sanden ecclsi'. enuci.
p. m. sgy.
Anm. 2. Die zweite Vorstellung der sabelliankscken Ke->zerrt hat schon Alexander Moru» In äistr. sä osp.
^es. p. 7. und in den vbiervst. in N. 'p. p. Fl-82. vorgetragen: in der Hauptsache, wie wol mir eini-ger Verschiedenheit, Sauverain in dem ?istonisnie äe-voile tom. I. 12. p. 74. angenommen; niemandaber mit mehrerer Gejchiklichkei'r und Eifer behauptet,als Beaufobre in der iüstoiro äu iNsuicti. /§/». t. p.
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