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zzz. welchen denn Vkies in der 6lss. 6sprilcillisvlst.x. zz. z6. und nicht undeutlich Laconer in der creäl-bilitz, ok tke 6. 16. xa» t. II. r-o/. 4. p. 622. sqq. beyge-treten. Die Gründe dieser Erklärung, wie sie Beau.«sobre gesamlet, lind folgende, einmal, das Zeugnis desEpipbanii, KZsres. I.XÜ. §. I. daß die Sabellianer denUnterschied des Vaters, des Sohnes und des heiligenGeistes durch das Verhältnis des Sonnenkörpers, derKraft zu scheinen und der Kraft zu warmen ausgedrü-ket, welches Bild sich auf diese Vorstellung am bestenanwenden laße: hernach der Bericht des AbnlpharaiHills,-, llvoall. p. 8>- daß nach dem sabellianischenkebrbegrif die drey Personen das Daseyn, die Weisheitund das Leben, solche aber nur Eigenschaften und Ver-hältniße Gottes wären: ferner, die Anmerkung desLasilii des Grasen Spill. I^XIl. der sabellianische Jr-tum sey im Grund mit der jüdischen Lehre völlig einer-lei. Es läßet sich dagegen aber billig erinnern, daßder zweyte Zeuge wegen seines jünger» Alters ungültig:der dritte nichts entscheide, weil Basilius die Gränzender Vergleichung zwischen den Irtümcrn der Juden undder Sabellianer nicht bestimmet; der erste Beweis aberauf ein Bild und Gleichnis beruhe, welche ebenfals ei-ne» Lehrsaz mehr erläutern, als bestirnt erklären.
§. VI.
Ein noch neuerer Gelehrter hat alle dieseWege, den sabellianischen Jrtum zu erklärenvor unerweislich gehalten: und hierinnen hat erwol nicht Unrecht. Er hat gesuchet das wahreLehrgebäude des Sabellii auszusuchen, undnach stiller Vorstellung hat es in der That eineganz andere Gestalt gehabt; als sie von andernabgebildet worden. Es ist ganz richtig, worin-nen alle übereinstimmen, daß die Sabellianer ge-lehret, es sey nur Eine göttliche Person. Dieheilige Schrift unterscheidet den Vater, den Sohnwld den heiligen Geist, und Sabellius gab zu,
daß