des Paul von Samosara.
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lütorlo. §. Z5- p. z;6. der baluzischen Ausgabe hinter-laßen. Insbesondere aber sind die dem Paul von Sa-mosara beygelegte Schriften in drei Klaßen zu theilen.Don einigen ist es zuverlaßig, daß sie von ihm her-rühren. Dahin gehöret theils sein Schreiben an diezu Antiochien versamlete Lehrer, deßcn Athanasillsfie s^no6. 8eleuc. et ^rim. tom.I. p. 922. gedenket;theils seine Reden an den Sabianum. Von diesen istunsers Wißens kein nahmentliches Zeugnis eines altenSchriftstellers vorhanden. Man hat aber in einer al.ten Handschrift des Cvllegii von Clermont zu Parismehrere aus denselben ausgezeichnete Stellen gefunden,welche zu erst Hr. D.Lcuerleinama.V. Z.V.p. rz.tgq.nach einer vvm seligen Magn. Lrusen genommenen Ab-schrift abdruken laßen. In eben diese Klaße sezen wirnoch einige andere Ueberbleibsel, von denen wir nurnicht wißen, wie die Aufschriften der Bücher gelautet,aus denen sie genommen sind. Einmal ist eine sehralte Schrift unter dem Titel: contesistio pro olencisLloriüsntinopolitsriis unter den Akten der Kirchenver-samlung zu Ephesus vorhanden, von deren Verfaßerund Inhalt wir unten mehr sagen müßen. In dersel-ben werden Worte des Paul angeführet. Man kandie Stelle in -Harduins concil. tom. I. p. 1272. finden.Hernach hat Leontius, der den Beynahme» von B7-xam führet/ in seinem Werk wieder die Nestorianer uildEutychianer ebenfals mehrere Stellen angeführet. Siesind bishero nur aus der lateinischen Uebcrftzmig inBasnagcns rfiesaur. monim. eccles. tonr.I. p. 594. be-kannt gewesen; wir haben nunmehro diese wichtige Ue-berbletvsel griechisch, nachdem sie Hr. Feuerlcin am a.O> §. III. p. lo. aus einer Handschrift der königlichenBibliothek zu Paris; und Ehrlich in der äiü'. cie erro-ribus ?sulli 8smosateni §. XV- p. 22. sgg. aus einerDodlejanischcn ans Licht gestellct. Von anvern ist nochviel Uneinigkeit unter den Kunstrichtern. Es ist unterden Nahmen desB. Dionysii.von Alexandrien ein Schrei-ben an den Paul von Samosata vorhanden, welchesin den Samlunge» der Concilien zu finden. Es stehetin der mansischen tom. I. p. roZ9. Aus diesem weit-läufigen Schreiben lernen wir nicht allein, daß Paulschon vorhero einen Brief an den B. Dionysium abgc-E 4 laßen,