Band 
Sechster Theil.
Seite
56
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5 6 Geschichte der Streitigkeiten

gulngentelimo le^tusLeümo ^usrto, mcntis kerittiü 6ieäkcims, lccunclum Komsnos gutem kebruarii guinks etvicelims, i-uIiMone prims, cet. Sie ist von Photro,Eustachio, Samuel, und nach dem Lateinischen, dendrey übrigen Anklägern unterschrieben.

Anm. z. Bey der Stelle, daß Ibas alles genehmige, waszu Lonstantinopel neulich vorgefallen, hat, nach Bala-zens Zeugnis not. sci k. I. p. 199. der alte Rttsticrrsdiese Worte beygeschrieben: lsnAsm t^nollum illsm cll-cit, guse in Lonksntinopoli contrs Lutvckem fscls eltsollst t'snLtum kisvisnum, Lulebio c^iscopo säcussnte.

2. Bey der zweiten Untersuchung zu Chal-eedon beriefen sich seine anwesenden Gegner aufdie Akren emer zu Berytus in dieser Sache ge-haltenen Commißwn, die denn abgelesen wur-den. Man findet also zuerst die vom KaiserTheodosio dem Staatsbedienten Damascio,der den Titel eines tribuni et notarii praetoria-norum führet, ertheilte Vorschrift, sich nachPhönicier: zu begeben und durch d,e dreyBischös-fe, Uranium von Himerta, Photium vonTyro, und Eustathium von Beryto, die ge-gen ebenfals drey Bisckdffe, Ibam von EVeßa,Daniel von Carrha und Johann von Theodo«siopolrs angebrachte Klagen zu untersuchen unddas von den drey erstgenanten Bischdffen zuspre-chende Urtheil zu vollziehen.

Anm. I. Die Urkunden, aus denen wir hier Auszüge mit-theilen, finden sich alle in den »6t- concil. LK-ücell. »<L. X.die hier angezeigte kaiserliche Vorschrift aber x>. 229.

Anm. 2. Diese Vorschrift hat nur eine Anzeige des Mo-nats und Tages, nicht aber des Jahres. Die Unter,schuft ist im griechischen 6. Vll. im lateinischen ll. vi.es!. >,vv. und in einigen Handschriften ist noch Lonttsmi-noxoli, beygesezet, wie Baluzo dabey angemerket.

Anm. z.