wir Euryche und deßen Freunden.
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5ch den Kriegsbefehlshaber Marcianum, den^5 sUgleich zu ihrem Gemal erklären, auf den^>)wn. Und fo verlor EMyches und seine Par-lher ihre Stüze, und Leo erhielte davor den
nichtigsten Beystand.
^>ese Begebenheit gehöret blos in die politische Ge-eichte, die uns fo wenig als die streitige Frage, obEvrysüphius vor, oder yach dem Tod des Kaisers ge-stürzet worden? aufhalten,kan. Man sehe MuraroriGeschichte von Italien Th. m. S- 158- u. f.
ll.
Zweyte Periode.
Geschichte der Kirchenversamlung zuChalcedon.
§. x^vm.
^^er Tod des K. Theodosii des jüngern und I
die Thronfolge seiner Schwester, Pulche- ^
rra und ihres Gemalö Marciani, endiget die
Erste Periode unserer eutychianischen Geschichte.
- lieget in dem
Schuz, den Eutyches am -
funden, und in dem vollkommenen Sieg, den erüber seine Gegner erhalten, und alles, selbst vomrömischen Bischof versuchten, Widerstandes un-geachtet, brs an das Ende des Kaisers behamptet. Allein von dem Augenblik gleichsam an,da dieser die Augen schlos, entstand in diesen Han-deln eine wahre Revolution, die ihrer bisherigenLageMe ganz ändere und entgegen gesezte Ge-T 3 Mt
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