Band 
Sechster Theil.
Seite
84
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8 4 Geschichte der Streitigkeiten

eine Gottesgebährerin; oder unsern Herrn Je-sum Christum einen bloßen Menschen nennet,ober den Einigen Emgebornen und Erstgebor-nen vor allen Kreaturen in zwey Söhne cremner, der müße alle Hofnung auf Christum ver-lieren. Und alles Volk sage: es geschehe, esgeschehe."

Anm. exitt. t.XXXIII. p. 9Z7.

6. An die Blschöffe in Cilicien. Ganzkurz meldet er, daß er in den Verdacht gezogenmorde, als trenne er Christum in zwey Söhne.Er müste daher entstanden seyn, daß wenigePersonen bey ihm so lehreten und Christum inzwey Personen (theilten. Dieseirceten, und wenn auch (bey ihnen) sich solchefänden, wie er nicht glaube, sollen sie solche ei-nes bestem belehren.

Anm. eM. I.XXXIV. x. 960.

7. An den Bischof BasÜLmn. Theodo-Mus freuet sich, daß die Nachricht, daß einunaenanter Freund die Person Christi trenne,falsch sey. In der Mitte heißet es:wir ver-abscheuen eben so wol diejenigen, welche eine.Namr des Fleisches und der Gottheit lehren,als welche den einigen Herrn Jesum in zweySöhne theilen ^ und am Ende:ob wir gleichden Bischof von Atexandrien das Gegentheil,won der gegen uns angebrachten Lästerung ver-sichert, so hat er doch einen Bischof deswegennach Constantmoptzl geschickt, u. s. w.

Anm,