FZ8 Geschichte der Streitigkeiten
witdenAnachematismis, sondern von dem zweyten, undder Widerspruch der Ballerini ist «»gegründet. Dennder Jusaz, daß diese Driefe von allen gebilliget wer-den, gilt wahrhaftig nicht von dem ersten, der ohnehinin dem an die Morgenländer stillschweigend zurükgenom-nien war.
Anm. z. Llavianizweytes Schreiben an Leo, unterdesleztern Briefen XXVI. x. ?8l.
V. Obgleich Leo hier kein unmittelbarerZeuge ist, so verdienet doch seine Nachricht vondem, was Eutyches ihm gemeldet, eine Stelle.Und dieses ist , daß er unschuldig auf eine vomB. Eusebio erhobene Klage in Kirchenbann ge-than worden, da er doch sich dem Gericht gestel-let: daß er eine Adpellation niedergeleget, dieseaber nicht angenommen worden.
Anm. I. exikol. XXIII. (<Lr». XX.) x. 761.
2 lnm. 2. In der epill. XXIV. ((Ln. XXI.) p. 767. anden Kaiser Theodosium ist Leo noch kürzer und geden-ket keiner Adpellation. Hingegen bemerket er, daßEu-sebius in seiner Klage keine bestimmte Jrtümer ange-zeiget.
§. XXIH.
Die dritte Klaße dieser Nachrichten ist denBerichten der Geschichtschreiber gewidmet. Die-se sind zwar wenig und nicht einer von ihnen voneinem so hohen Alter, als wir wünschen, den-noch aber unserer Aufmerksamkeit vollkommenwerth.
I. Der ungenanteVerfaßer der eutychiani-chen Historie, nachdem er seine Vorstellung desLehrsazeö des Eutychis mitgetheilet, die hier
noch