Band 
Sechster Theil.
Seite
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nnrEmycheunh deßen Freunden. 25z

ben der Urkunden und Geschichtschreiber urtheilen solle!?,wie billig jst, so jst es «»gegründet. Die unrichtigenVorstellungen, die man sich von den damals so genann-ten algemeinen Kirchenversamlungen macht, stud daranSchuld. Die Ballert, n haben widersprochen, und dar-innen, nicht aber in ihren übrigen Vorstellungen vondem Verhalte» des Pabstes, treten wir ihnen bey., S-Leon« Werke II. p. 1175. Igg.

2 lnm. 4. Daß diese Gesanden zu Ephesus in einer naher»Verbindung mit Llavrano gestanden, war schr^ natür-lich. Eutrcbis öfemliche Beschwerden darüber §.Xxxiv. vlli. sind nicht ganz billig, doch vor uns un-erheblich.

IV. Nichts ist gewißer, als daß Dioskurusauf dieser Versamlung den Vorsiz geführet, unddas aus keiner Ursach, als weil es der Kaiserbefolen.

2 lnm. Wir beziehen uns hier theil« auf das was oben §.XXXII, iv. schon gcsirget worden, theils auf die Proco-collguszsige, theils auf die nachher allgemein und eifrigbehauptete Klage, daß dem DiosLuro alles, was zuEphesus vorgefallen, zur Last zulegen sey, und em-pfehlen nur noch Basnagens in der bllloire lle l' eglllep. 512. wider Maimkurg gemachte Anmerkung.

V. Eigentlich wißen wir nur gnau, was andem ersten Tag vorgefallen; unterdeßen sind dochnachher» noch verschiedene Begebenheiten gesche-hen und sehr wahrscheinlich mehrere Zusammen-künfte gewesen.

Unser protocoll gehet nur auf die erste Zusammen-kunft , die den achten August gehalten worden.

VI. Ganz unstreitig hatte man gewißeMaasregeln genommen^ der Versamlung einensolchen Ausgang zu verschaffen, denman wünsch-te.