Band 
Sechster Theil.
Seite
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mir Eutpche und besten freunden. Z§>7

^ EbalceSon gemachten Einwurf, daß es un«D >ch, jemand abwesend zu verdammen, beygefügtebi m-Erklärung: eine alrc Gewohnheit, daß

>e Äisch. ff^ welche sich zu Lonstanrinopel aufhalten,» ve,i wichtige Kirchenaugelegenheiteu vorfallen, infam-,-Mekommen, Schlüße machen und denen, die etwas"Vikreil, Antwort ertheilen. Ich habe also keine Neue-rung angefangen, noch die damals in der Stadt anwe---lmde B-schösse, welche zusirmmengekommen, etwas un-gewöhnliches gethan; daß aber, und welche BifchöffeDagewesen, lehret das geführte Prorocsll.^

Eben so Zufällig ist uns eine sehr seltsameNachricht arrfbehalten, daß Dwskurus sich zu«lez'andllen der Bekantmachung der Thronbe-Mung. per Kaisern Pulcheria und des K.Marctam widersezet, und dlrrch gewiße Per-sonen von denen Anawlms und Timorheuslkahmenttich genennet werden, viel Geld unterdas Volk austheilen laßen, um es zu verhin-dern, weil er es ungern gesehen, daß ein solcherHerr der Welt solte ausgerufen werden, und dieAbsicht gehabt, sich selbst zum Beherrscher dertWplischm Didces auszuwerfen.

Ann». J Sophronii zu Lhalcevon übergebenen Bltt-ichrift, bey Mansi tom. VI. g. rozz.

m. Noch ist uns eine Bittschrift aufbehaftwelche Faustus, Martin und andere

cia ^ Constantmopel, dem Kaiser Mar-^ ^ übergeben. Nachdem sie mit vielenr LobNagers Eifer gerühmet, die Ruhe der Kir-we wtederherzustelien, indem er den Eutychem,, 'd viele lästerliche Reden gegen den Heiland"gestoßen und so viel Unkraut in der Krrcheauszustreuen gesucher, weggeschaft, so meldenU 2 sie,