Band 
Sechster Theil.
Seite
338
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ZZ8 Geschichte der Streitigkeiten

Anm. p. 6oi. Alle diese Klagen über Diofkuri Gewaltthatigkeiten zu Ephesus, sind ebenfals oben schon.mit-gecheilet. welches denn auch von dem IölgeirdeU zu be-merken. ' '

vn. Protocoll: Da aus den ephesimschmAkten Cyrilli Brief'an die Morgenländer abge-lesen war, entstand zu Chüleedon ein großesGeschrei, den Beyfall gegen den Inhalt deßelbenzu bezeigen. Auch Thtodovetus sagte.:,ver -flucht sey derjenige, welcher von zwey SöhNSitredet. Wir beten nur Einen D0l)N an, un-ftrn Herrn Jesum Christum, den Emgebor-nen." HierinneN waren wol alle einig, alleindie Morgenlander fiengen an, wieder zu rufen:hinaus mit dem Mörder des Flammn, mitdem Verfälscher der Kirchenvater! Die Ae-gyptier begnügten sich ,- ihre Genehmigung dervor orthodox erkanten Lehre des Cyrilli zu ver-sichern. '

Anm. P. 67z.

V!kk. Bey Gelegenheit der schon oben ange-zeigten Stimme desB.Eustathil von Berytus,riesen wieder die Morgenländer :dieses (vonEiner Natur) lehret Eutyches und Diosku-rus;" dieser'aber erklärete 6usdrük!ich:wrrlehreir weder eine Vermischung noch

eine Trennung noch eine Verwände-

lung (-re°7c>,'-) verflucht sey, wer eine Vermi-schung, oder Verwandelung, oder VermischungLay commixtioÄom)lehret." Eu-siathius erwies, daß Cyrillus allerdings EineFleischgewordene Natur gesaget«

Am»,