Band 
Sechster Theil.
Seite
366
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I 66 Geschichte der Streitigkeiten

auf übergaben Carosus und Dorothelts eineandere Schrift und baren um ihre Vorlesung,welche die Ministeos bewilligten.

2inm p. 67.

X. Der Archr'mandriten , oder Aebte,übergebene Vorstellung für den Dieskurum,an die Vynode. Sie erzehlen, daß der Kai-ser dem Earoro erst verboten, auf der Versam-lung zu erscheinen, und da die übrigen ohne die- ^sen nicht kommen wollen, so sey das die Msach,warum sie so spat und iezt, da Carosus die Er-laubnis erhalten, sich einstelleten. Ihre Bittewar erstlich, daß Dioskurus und die mit ihmverbundene Bischöffe Sr'z und Summe habenmögten: zweyrens , da der Kaiser versprochen,auf der Kirchenversamlung solle nichts gesche-hen, als die Bestätigung des Glaubensbekant-Nißes von Nicaa, so sey die Verdammung desDioskuri diesem entgegen und unbillig. Siewürden daher nichts vonGlaubenssichen anneh-men, wenn nicht Dioskurus und die ihm bey- !fallende Bischöffe zugelaßen und dadurch dieAer- !gerniße gehoben würden: drittens wolle man !sie nicht hören, so beriefen sie sich aus Christinn, iden Kaiser und den Senat, schüttelten ihre Klei- ^der und enthielten sich selbst der Kirchengeiimmschaft mit den Barern: viertens, daß man sie jnicht in den Verdacht der Kezerei ziehe, so hatten ^sie das Symbolum von Ntcäa rmd deßen zu !Ephesus gegen Nestorium bestimmte Erklä-rung, als ihr Glaubenöbekantins, beigeleget.Anm. d- 69. ,

XI. Pror